Die Siegerehrung
konnte beginnen. Ein schöner Abschluss.
Fazit des Turniers:
Es war ein familiäres Turnier mit vielen guten Spielerinnen und Spielern aus 64
Vereinen. Die Stimmung war ausgelassen. Einmal wurde ein Oberschiedsrichter
benötigt, um die Emotionen der Herren auf den Boden des Tennisplatzes
zurückzubringen. „Sagt noch einmal: „Nur die Damen wären zickig“.
Wenige Spiele mussten wegen Verletzung abgebrochen werden. Ein Spiel sollte
wegen Magenprobleme vielleicht aufgegeben werden, und zwar vor Beginn des 3.
Satzes. Der Kartoffelsalat und die Frikadelle von Manfred Richter schmeckte
nachher aber ausgezeichnet.
War da etwa die Angst vor dem Verlieren des Matches oder war es ein taktisches
Durcheinanderbringen der Gegnerin?? Egal, alle waren hinterher glücklich und
zufrieden mit ihren Leistungen.
„Immer wieder sonntags....“ , so war es auch bei uns. Regen, Regen und nochmals
Regen.
Der Regensonntag war super organisiert. Alle Spiele fanden fast ohne Verzögerung
auf sieben
Hallenplätzen statt. Dem „Wettergott“ wurde ein Strich durch die Rechnung
gemacht. Die Turnierleitung und die Spieler waren mit der Lösung, in der Halle
zu spielen, zufrieden.
Zum 3. Mal habe ich bei der Organisation mitgeholfen. Ich habe das Gefühl, dass
in diesem
Jahr das Turnier noch harmonischer ablief wie in den vergangenen Jahren. Außer
den vielen |

Die Dame links, nett und hilfsbereit, hat ihre Gedanken zu dem gerade zu Ende
gegangenen Turnier einfach mal niedergeschrieben.
Das nett und hilfsbereit trifft natürlich genau so auf Uschi Behrens zu.
Ohne die Beiden wäre nichts gegangen!

Die Siegerehrung konnte wirklich gleich beginnen. Gerd Scholz, rechts, unser
Abteilungsleiter Tennis, bedankte sich mit etwas Flüssigem bei Karsten Behrens,
der, immer gute Laune ausstrahlend, gleich mit der Siegerehrung beginnen konnte.
|