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Das Hallen-Kuddel-Muddel- wurde ein reines Mixed-Turnier 2011

  Auch durch mehrfaches Nachzählen ändert sich an der Aussage nichts. Richtig ist natürlich, dass auf dem Gruppenfoto 7 Herren nur 5 Damen gegenüber stehen. Das hat den einfachen Grund, dass 2 Damen vor der Siegerehrung und dem Fototermin die Halle verließen.
Schade, denn auch danach war es noch recht gemütlich.
14 Teilnehmer (2 hatten noch im letzten Moment abgesagt) schlugen sich in 2 1/2 Stunden die Bälle um die Ohren. 2 bzw. 3 Runden ohne Pause mit wechselnden Partnern wurde verbissen (nein, das stimmt eigentlich nicht!) um die Punkte gekämpft.
  Letztlich, und das ohne  jegliche Quotenregelung, setzten sich 3 Damen an die Spitze der Siegerliste.
Diesen 3 Damen möchten wir auch hier die Ehre geben und sie namentlich nennen: Herzliche Glückwünsche an Mona Mundt, Helga Pascher und Inge Timm.
Ach ja, nicht zu vergessen: die Turnierleitung lag in den bewährten Händen von Uschi Behrens.
Es war ein netter Nachmittag!

 

Es können auch noch einige Fotos betrachtet werden.

         
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Das Foto musste auf Wunsch der Damen so groß gebracht werden - wegen der schönen Füße! Stimmt ja auch1

     

Das verflixte 7. Jahr - aber nicht bei uns!

Das diesjährige Freundschaftsspiel Farmsen gegen Niendorf mit jeweils acht Damen sollte wieder auf unserer Anlage stattfinden. Schnell hatten sich Marianne Marzahn (NTSV) und Gudrun Nurrek-Baade (FTV) auf Sonntag, den 4. September geeinigt. Wir danken Karsten Behrens, dass er uns wiederum die benötigten vier Plätze reserviert hat.

Pünktlich um 10.00 Uhr waren 16 vergnügte Damen auf unserer Anlage. Die Auslosung, wer mit wem gegen wen die erste Runde spielen sollte, erfolgte wieder nach dem bewährten System mit den Märchenfiguren.

 

Besorgniserregend zeigte sich der Himmel über Farmsen, und schon nach wenigen Minuten mussten wir abbrechen, weil speziell die Brillenträgerinnen keinen Ball mehr sahen. Unsere Gebete gen Himmel wurden bald erhört. Der Regen ließ nach und frohen Mutes gingen die Spiele weiter.

Doch oh Schreck: Zum ersten Mal überhaupt erwischte es eine Spielerin – sie "hatte Rücken" und musste aufgeben. Woher so schnell Ersatz bekommen? Auf der Anlage tummelten sich keine weiteren Spielerinnen, die wir kurzfristig für unsere Runde begeistern konnten. Der Notruf ging raus – Dank Mobiltelefon – an Werner Baade, der sofort von seiner beabsichtigten kleinen Radtour abließ und seine Tennissachen einpackte. (Man(n) lässt ja auch seine Frau nicht im Regen stehen – oder?) Werner spielte nun für Marianne (Niendorf), und alle vier Runden à 30 Minuten gingen wunderbar über die Bühne.

Das Endergebnis lautete 130 : 130. Renate Linke konnten wir als absolute Siegerin mit 28 Punkten ausloben, wobei Eva Musfeldt mit 26 Punkten knapp dahinter lag.

Uwe Heym, der zufällig auf der Anlage war, konnten wir dafür begeistern, von uns ein Foto zu machen, wenn er einen entsprechenden Artikel für die Homepage bekäme.

 

Höhepunkt war mal wieder das gemeinsame Essen, das Christa Richter für uns gezaubert hat. Hervorragend bedient wurden wir von ihrer Hanna. Selbst Sonderwünsche (Steak durch oder nicht durch oder sogar Salat für eine Vegetarierin) wurden wie selbstverständlich erfüllt. Beiden Damen auf diesem Wege nochmals herzlichen Dank.

Die FTV-Damen sagen vielen Dank für das niedliche Präsent und freuen sich schon auf das Wiedersehen im Jahr 2012 in Niendorf.

Mitgespielt haben diesmal:
NTSV: Marianne Marzahn (Ersatz Werner Baade), Inge Adam, Margrit Böttcher, Monika Gautier, Eva Musfeldt, Hilly Rowney, Marlies Scheidat, Elisabeth Starke

FTV: Gudrun Nurrek-Baade, Marion Busse, Renate Linke, Ingrid Mekelburg, Heike Mielcke, Elke Netscher, Karin Riepe, Edith Tolle


Gudrun Nurrek-Baade
 

 

 

 

 

 

 

 


 

   
     
     

 

 

Einige unserer Mitglieder feiern in den nächsten
Monaten Ihren  Geburtstag mit 'ner runden Null !

Herzliche Glückwünsche und alles erdenklich Gute
für das nächste Jahrzehnt
 
      Januar 2012
02. Christian R.
       Schoper
       Februar
18. Inge Timm
    März
10. Christian Jahns
20. Lucas Ferchen
24. Puja Khadjeh
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

         
   
 
     

 

 

 

Hilfe !!! Mein Tennisschläger ist kaputt !

Anekdoten zu gerissenen Saiten kennt jeder.
"Heute sind doch tatsächlich beide Schläger im Punktspiel zerfetzt!" Oder: "Hatte gerade den Tag nur das eine Racket dabei und dann reißt mir die Bespannung!"
Dafür, oder besser, dagegen hilft Michi Braubach mit seinem Besaitungsservice.
Es muss auch nicht gewartet werden, bis die Saite gerissen ist. Es gibt einige Kriterien, die eine neue Bespannung erforderlich machen. Z.B., wenn Du den Schlag richtig ausführst, aber der Ball kommt nicht wie gewohnt bis kurz vor die Grundlinie. Dann ist der Druck nicht mehr vorhanden, du musst zu kräftig zuschlagen. Oder gleicher Schlag, aber der Ball ist um einiges zu lang. Dann ist die Saite zu weich, der Trampolineffekt ist zu groß.
Ganz schlimm ist es, wenn der Schlagarm öfter schmerzt! Evtl. ist das Geflecht zu lange auf dem Schläger, die Saite ist "tot" und jeder Treffer endet in der Unterarmsehne - aua! Es ist leider oft schon gewesen, dass ein Tennisschläger fünf Jahre und länger nicht neu besaitet wurde. Das gleicht Selbstverstümmelung!

 



Erhard hat es geschafft, dass die Saiten von zwei Schlägern an der gleichen Stelle gerissen sind (siehe kleines Foto!).
Diese Präzision in den Schlägen schaffen nur Oberliga-Spieler!
 

Hier nun die eigentlich nette Geschichte: Sportkollege Erhard gab mir letzte Woche seine beiden Schläger auf der Terrasse mit den Worten: "Habe Arbeit für Dich!". Als ich die Schlägerhüllen öffnete war ich stolz auf die guten Treffer von unserem Oberligaspieler.
Seht Euch die Fotos genau an und Ihr werdet eine tolle Übereinstimmig erkennen!
Übrigens hat Erhard beide Schläger vor ca. 8 Monaten bei mir besaiten lassen.
(Für Interessierte: mit einer HEAD RipControll 1,3 ; Härte 25 kp längs, 24 kp quer! )

Michi Braubach -
 
 



Wie Ihr bei näherer Betrachtung erkennen könnt, hat Erhard beide Saiten auf den Zentimeter genau durchgespielt !!
 

 

   

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
     
 

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Mit einem "Defi" Leben retten

Es war überwältigend. Mehr als 20 Mitglieder der Tennisabteilung kamen an einem Juli-Sonntagmorgen zur Einweisung in Technik und Wirkungsweise unseres neuen Defibrillators. Rettungssanitäter Stefan Schünemann gestaltete das knapp zweistündige Programm souverän und abwechslungsreich, so dass einige Teilnehmer bewusst ihren Tennistermin nach hinten verschoben.

Es ist schon rund zwanzig Jahre her. Egon S., gerade in Rente gegangen, spielte auf Platz 2 unserer Anlage Tennis. Plötzlich fühlte er sich nicht wohl. Er fiel um und wurde bereits nach kurzer Zeit mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Zu spät. Er starb. Diagnose: Herzinfarkt.
Derartige Fälle gibt es immer wieder. Jährlich erleiden in Deutschland etwa 140.000 Menschen außerhalb einer Klinik einen plötzlichen Herztod - zehn Menschen pro Stunde.



DJ und hauptberuflicher Sanitäter, Stefan, versammelte 20 interessierte Tennis-Mitglieder um sich, um Ihnen die Handhabung des Defibrillator fachgerecht zu demonstrieren.
 



Der Dummi musste, wie immer ohne Gegenwehr, als Versuchsobjekt herhalten

 

 



Haben denn auch alle gut zugehört? Stefan schaut kritisch in die Runde.

Mehrere Hundert Menschen sterben jährlich an plötzlichem Herztod während der Ausübung ihres Sports. Der Tod wird durch "Herzrasen", das sogenannte Kammerflimmern verursacht, das zu einem sofortigen Herz-Kreislauf-Stillstand führt. Jede Minute ohne Hilfe verringert die Wahrscheinlichkeit einer Wiederbelebung um sieben bis zehn Prozent. Vergehen mehr als 10 Minuten ohne Defibrillation, bestehen kaum noch reelle Chancen, den Betroffenen zu retten. Aber: Aktuellen Studien zufolge kann mehr als die Hälfte der von einem Herz-Kreislauf-Stillstand Betroffenen gerettet werden, wenn frühzeitig ein Defibrillator eingesetzt wird.
 
Die Tennisabteilung des FTV hat aus dieser Erkenntnis heraus und einer Empfehlung des Deutschen Tennisbundes zufolge einen sogenannten Automatiserten Externen Defibrillator (AED) beschafft. Mit dem Defi kann in kritischen Situationen jeder beliebige Anwender Hilfe leisten und oft auch Leben retten. Das kleine, kompakte Gerät analysiert mit seiner Software den Herzrhythmus und entscheidet, ob eine Impulsabgabe notwendig ist. Nur bei einem positiven Ergebnis wird der Anwender mittels Sprachanweisung aufgefordert, den Impuls per Knopfdruck auszulösen.
 
Die Anwendung ist deshalb auch für Laien absolut sicher. Andererseits kann es natürlich nicht schaden, sich in die Wirkungsweise des Defis einweisen zu lassen. Unser Defi ist bei Bedarf für jeden und jede im Vorraum zum Clubrestaurant zugänglich. Die Frage, ob Egon S. damals mit solch einem Gerät zu retten gewesen wäre, erübrigt sich. Vor 20 Jahren gab es diese handliche Technik noch nicht. Und heute möchten wir sie eigentlich auch nicht einsetzen müssen, aber im Eventualfall ist sicher gut, solch ein Gerät zu haben - insbesondere wenn große Turniere bevorstehen…

Jochen Breetz