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Willkommen in der Tennisabteilung

unser Verein - dies und das

Die FTV-Tennisabteilung ist eine von insgesamt 15 Abteilungen des rund 2.100 Mitglieder zählenden Farmsener Turnvereins von 1926 e.V. (FTV). Die Abteilungsleitung ist hinsichtlich Budgetverwendung, Gestaltung der Anlage und Entwicklung des Spielbetriebs weitgehend selbstständig.

• Senioren-Clubmeisterschaften 2018 (Juli und August 2018)

Im Juli und August fanden an drei Wochenenden die Clubmeisterschaften statt.

Diese begannen am 12. Juli 2018 mit den Einzel-Clubmeisterschaften. Genauer gesagt, nur mit denen der Herren! Wegen mangelnder Meldungen bei den Damen kam hier leider keine einzige Konkurrenz zustande. Bei den Herren gab es dann aber doch insgesamt acht Aneldungen, und so konnten zwei Gruppen mit je vier Spielern ausgelost werden. Den Gruppensieg in der Gruppe 1 erkämpfte sich unser Abteilungsleiter Gerhard Scholz. ... mehr

In der Gruppe 2 konnte Joachim Gösch alle drei Gruppenspiele für sich entscheiden. Damit hieß am 18. Juli 2018 die Endspielpaarung Gerhard Scholz gegen Joachim Gösch. Wie auch schon in der Gruppenphase zeigte Gerhard Scholz sein großes Kämpferherz. Aber wie das im Tennis nun einmal so ist, gewinnt man nur dann das Match, wenn man den Ball zum Schluss einmal mehr über das Netz bringt als der Gegenspieler. Auch im Endspiel schaffte das letztendlich nur einer von den Beiden, und das war Joachim Gösch. Damit ist Joachim Herren-Clubmeister 2018. Glückwunsch!

Für die Doppel-Clubmeisterschaften vom 3. bis 5. August 2018 kam wegen mangelnder Anmeldungen wieder keine Damen-Konkurrenz zustande. Bei den Herren hingegen meldeten sich 8 Paarungen und es war sehr erfreulich, dass sich mit Torben Heitmann auch einer unserer Jugendlichen für diesen Wettkampf anmeldete. Um alle Teilnehmer so viele Spiele wie möglich bestreiten zu lassen, wurden auch hier wieder zwei Gruppen zu je vier Doppelpaarungen ausgelost. Mit je drei gewonnen Matches errangen Torben und Stefan Heitmann den Gruppensieg in Gruppe 1. Die Endspielgegner in der anderen Gruppe wurden mit Rolf Giersberg und Helmuth Sevecke ermittelt. Das Finale zwischen den beiden Paarungen konnten dann Torben und Stefan Heitmann für sich entscheiden und sind damit Doppel-Clubmeister 2018. Glückwunsch!

Die Mixed-Clubmeisterschaften fanden vom 24. bis 26. August 2018 statt. Dafür hatten sich immerhin 13 Paarungen gemeldet, für manche ist das ja sogar eine Glückszahl: aber ..... für dieses Sommerwochenende war es völlig ungewöhnlich, dass es am Sonnabend so viel regnete, dass auf den Außenplätzen keinerlei Spiele absolviert werden konnten! Es gelang jedoch, durch zwei spontane Spielverlegungen in unsere Tennishalle und durch die 'Inanspruchnahme' der guten Kondition aller Spieler*Innen, am Sonntagnachmittag das Endspiel stattfinden zu lassen. Dieses wurde zwischen den Paarungen Melanie Weber  und Torsten Simon sowie Eileen Herout und Frank Fengler ausgetragen. Nach je einem gewonnenen Satz für beide Paare wurde das Spiel im Match-Tiebreak 10:6 von den neuen Mixed-Clubmeistern Eileen Herout und Frank Fengler gewonnen. Glückwunsch!

An dieser Stelle noch einmal gemeinsam herzliche Glückwünsche an alle Clubmeister und vielen Dank für das Mitmachen an alle Teilnehmer*Innen. Diesen gebührt ebenfalls große Anerkennung für die auf dem Platz gezeigte sportliche Fairness. Bei den Zuschauern möchte ich mich für das rege Interesse und dafür bedanken, dass sie wirklich so lange vor Ort durchgehalten haben, bis alle Spiele beendet waren.

Eure Sportwartin Eileen Herout sagt herzlichen Dank für das liebevolle arrangierte Geschenk und wünscht Euch allen eine erfolgreiche Wintersaison.

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• Rückblick auf die 14. FarmsenOpen (11.- 18.8.2018)

Bernhard Ludewig schmunzelt: "Zum Schluss sind die Anmeldezahlen regelrecht in die Höhe geschossen!" Der Turnierdirektor der FarmsenOpen ergänzt: "Obwohl es lange nicht danach aussah und die Pessimisten unter uns bereits die Turnierabsage wegen der sehr zögerlich zunehmenden Zahl  der Teilnehmer*Innen in Betracht zogen!"

Die Bedenken waren nämlich groß, dass nach der Absage der FarmsenOpen 2017 wegen des für unsere Anlage katastrophalen Blitzeinschlags bei den potentiellen Turnierteilnehmer*Innen das Motto gelten könnte: "Einmal ausgefallen, für immer ausgefallen!".  Aber soweit ist es dann zum Glück nicht gekommen. Die Optimisten in der Abteilungsleitung haben mit ihrer Entscheidung recht behalten, eine evtl. Absage des Turniers zeitlich so weit nach hinten zu verschieben, dass die Chance, das Turnier trotzdem durchführen zu können, nicht leichtfertig vertan wurde.

Und siehe da: die letzten 14 Tage haben es dann tatsächlich gebracht: in diesem Zeitraum sind mehr Anmeldungen eingegangen als in den vorangegangenen Monaten zusammen.
Daraufhin fanden die FarmsenOpen 2018 vom 11. bis 18. August mit 120 Teilnehmer*Innen statt!

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Weil Petrus uns im wahrsten Sinne des Wortes himmlisches Wetter bescherte, hat es im Turnierverlauf keine witterungsbedingten Verschiebungen von Spielansetzungen gegeben. Dass es Mitte August abends schon mal etwas eher dunkel werden kann und das Match erst am nächsten Tag beendet wurde, kann man Petrus nun wirklich nicht in die Schuhe schieben!

Auch die Anzahl der Spiele, die aus irgendwelchen Gründen in unsere Tennishalle verlegt werden mussten, hielten sich in engen Grenzen: es waren genau NULL.

Es herrschte also auf den Plätzen in sportlicher und auf der Terrasse in stimmungsmäßiger Hinsicht eitel Sonnenschein. Und auch unser Gastwirt Fabio Stocchi vom 'Ciao' meinte: "Alles paletti!"

Nur im Turnierbüro zogen manchmal dunkle Wolken auf, denn die Menge und die Ansagen der terminlichen Einschränkungen der Teilnehmer*Innen waren nicht so sehr himmlischer, sondern ziemlich irdischer Natur und verdüsterten kurzzeitig die Stimmung. Man lernt als Veranstalter schnell, dass die Zusage zu einem siebentägigen Turnier nicht gleichbedeutend damit ist, in dieser Woche aufgrund der vorliegenden Spielpläne auch über die Matches der Teilnehmer*Innen zu den vorgesehenen Spielzeiten frei verfügen zu können. Es ist erstaunlich, wie viele Einladungen zu 70. oder 80. Geburtstagen kurzfristig wie aus dem Nichts auftauchen oder welch stattliche Zahl von Meden-Nachholspielen vom Verband genau am ersten Turnierwochenende angesetzt werden.

Diese Termineinschränkungen sind deutlich schwieriger in einen Spielplan umzusetzen als die Einschränkungen, die der Turnierleitung bereits bei der Online-Turnieranmeldung zur Kenntnis gebracht werden. Diese sind manchmal allerdings auch nicht ganz ohne, wie die beiden folgenden Bemerkungen beispielhaft zeigen sollen:
A)  Am 11.8. kann ich nur vormittags spielen, am 12.8. habe ich Punktspiel. Am 13.-16.8. kann ich ab 17:00 spielen, falls möglich gerne auch später. Am 17.8. kann ich nur zwischen 15 und 18 Uhr spielen, am 18.8. möglichst nicht. Aber wenn doch, dann nur vormittags.
B)  Hallo, ich kann ab dem 12.08. spielen, bin jedoch voll berufstätig und kann am 13.8./14.08. ab 18:00 Uhr. Am 15.8. kann ich ganztags, am 16.08. leider garnicht. Am 17.08. erst ab 19 Uhr und am 18.+19.8. ganztags.

Aber auch diese terminlichen und logistischen Herausforderungen, die Resourcen an Tennisplätzen und verfügbarer Spielzeit zu koordinieren, wurden vom Turnierdirektor und unserer Sportwartin Eileen Herout gemeistert, auch wenn es dann manchmal schon auf Mitternacht zuging ...

Die ganze Woche war somit vollgepackt mit interessanten Matches aus Haupt- und Nebenrunde, bevor am Freitag 'als Vorbereitung auf die Endspiele' die Player's Night stattfand: wieder mal schönes Wetter, wieder mal ein lauer Sommerabend. Im Bewusstsein dessen, dass das Turnier einfach gut gelaufen ist und viel Spaß gemacht hat - auch wenn die eine Hälfte der Teilnehmer*Innen naturgemäß "nur" in der Nebenrunde reüssieren konnten -, haben wohl alle Anwesenden den Abend ausgiebig genossen.
Hervorzuheben ist dabei das tolle Buffet, das uns wieder von Fabio Stocchi und seinem Team  geboten wurde. Das Buffet fand dieses Mal nicht 'Outdoor' sondern 'Indoor' statt, wobei die Richtung des 'Auf-den-Teller-Füllens' als Einbahnstraße ausgebildet war. Eine gute Idee, die berühmte 'Schlacht am Kalten Buffet' zu vermeiden. Allerdings nur, wenn man die Innensitzplätze nicht benötigt, aber das war in diesem tollen Sommer ja kein Problem!

Auch die obligatorische Tombola mit Gewinnchancen für Tennisschläger, -schuhe und -kleidung fand wieder statt, allerdings nicht in der klassischen Tombola-Ausführung mit Vorweg-Losverkauf, um keine Doppel- und Dreifachgewinne zu ermöglichen. Stattdessen wurden Gewinn-Nummern aus einer separaten Lostrommel gezogen. Gewonnen hatte der-/diejenige der anwesenden Teilnehmer*Innen, dessen/deren Nummer auf der Turnier-Teilnahmekarte mit der Losnummer übereinstimmte. Bernhard Ludewig schmunzelt schon wieder. Soviel Schmunzeln ist sonst gar nicht seine Art, aber er meint dazu: "Mit dieser kleinen Änderung am Ablauf konnten wir erreichen, dass viele Anwesende ihren Spaß hatten und nicht nur einige wenige viel Spaß." Ein echter Philosoph eben.

An dieser Stelle seien die inzwischen schon traditionellen Sponsoren der Tombola genannt:
Vielen Dank an unseren 'Tennis-Shopper' Michi Braubach und unseren Cheftrainer Ali Farokhnia!

Ein Highlight der Player's Night war die musikalische Unterstützung durch die neu gegründete 'FarmsenOpen Band', deren spontaner Einsatz vom FTV-Tennis- und Bandmitglied Matthias Strutz initiiert und organisiert wurde.

Und noch eine 'Kleinigkeit' wurde verlost, wieder mal dank großzügigsten Sponsorings:
Eine vierzehntägige Teneriffareise einschl. Flug und Unterkunft im Ferienhaus für zwei Personen.
Sponsor für diesen außergewöhnlichen Gewinn ist das Ehepaar Jürgen und Susanne Weiss von der Firma Jürgen Weiss Immobilien, dem wir damit wieder sehr zu Dank verpflichtet sind.
Die Verlosung fand nach demselben Modus statt wie zuvor, nämlich mit Lostrommel und Teilnahme-Nummer. Wieder waren nur alle persönlich Anwesenden gewinnberechtigt (und auch diejenigen, die bei der Tombola bereits abgeräumt hatten!)
Glückliche Gewinnerin war diesmal eine junge Teilnehmerin, die es kaum glauben konnte, den Hauptgewinn 'gezogen' zu haben. Wir werden sie bitten, uns zu gegebener Zeit über ihre Reise zu berichten.

Unser Mitglied der Tennisabteilung Jens Kuhlmann, der Gewinner der Reise im Jahr 2017, die im Rahmen der 'Kugelblitz-Party' verlost wurde, hat seine Erfahrungen im Urlaub auf Teneriffa in einem Bericht niedergelegt.

Die Player's Night wurde dann noch bis zum Ende mit flotter Musik der FarmsenOpen Band aufgemischt, wobei die Bandmitglieder Matthias Strutz und 'Jimi' Benjamin Hendrix unermüdlich in alle verfügbaren Saiten und Tasten griffen.

Die am nächsten Tag folgenden Endspiele waren der sportliche Höhepunkt der Turnierwoche, auf den sieben Tage lang hingearbeitet wurde, sei es mit LK-Antrieb oder einfach aus Spaß an der Freude: "ALLE wollen Sieger werden und gaben dafür ALLES!"

Dieses Motto galt aber nicht nur für die sportlichen Akteure, sondern ebenso für das gesamte Turnierteam, welches jederzeit und in allen Belangen für einen reibungslosen Ablauf sorgte:
Bernhard Ludewig, Sportwartin Eileen Herout, Karin Schröter, Alfred Langer, Peter Euler und last but not least Bärbel Ludewig.

Nächstes Jahr finden die FarmsenOpen 2019 vom 29. Juni bis 6. Juli statt. Damit es im Vorwege dazu nicht wieder zu einer 'Zitterpartie' kommt: Liebe Tennis-FTV ler, meldet Euch zum Turnier doch bitte alle rechtzeitig ab April 2019 auf 'mybigpoint' an. Ihr seid dann sozusagen das Fundament, auf dem das ganze Turnier steht!

Dann erleben wir es vielleicht wieder mal, dass Bernhard schmunzelt: "Bei 220 Anmeldungen kam ich dann doch leicht ins Grübeln ...."

 Holger Francke

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• Aktionstag „Deutschland spielt Tennis“ 1. Mai 2018

Mal wieder stürmte und regnete es am 1. Mai, sodass wir unseren  Aktionstag „Deutschland spielt Tennis“  in unsere Tennishalle verlegen mussten. Zum Glück hielt dieses Wetter ca. 10 Interessierte nicht davon ab, bei uns mal vorbei zuschauen.
Der aufgebaute Kinder-Übungsparcours war für die mitgekommenen Kinder die erste kleine „Challenge“,  deren bewältigung mit einem kleinen Preis belohnt wurde. Danach führten unsere Trainer Ali und Miro - wie immer mit viel Engagement und Leidenschaft - die Kleinen und Großen mit einem „Schnupper-Training“ in  die Geheimnisse des Tennisspiels  ein. 
Der Erfolg davon war, dass zwei Interessierte sogleich einen Mitgliedsantrag ausfüllten und nun aktive Mitglieder bei uns sind!

Mit diesem Erfolg im Rücken werden wir auch im nächsten Jahr am 1. Mai wieder an der Aktion „Deutschland spielt Tennis“ teilnehmen.

• Senioren-Saisoneröffnung 29. April 2018

Mit den besten Wünschen für  viel Erfolg und für genau so viel Spaß in der Sommersaison 2018 eröffnete der Stellv.  Vorsitzende unserer Tennisabteilung Erhard Lenuck am 29. April 2018 die Saison. Seinen Worten verlieh Erhard zusätzlichen Nachdruck mit einem von der Abteilungsleitung spendierten Freigetränk nach Wahl. Danke dafür!

Anschließend startete bei bestem Tenniswetter das traditionelle „Kuddel-Muddel-Turnier“ ("Schleifchen-Turnier") auf den rechtzeitig fertig gewordenen und von Fabio gut präparierten Tennisplätzen. 

Die 31 angetretenen Kuddel-Muddel-Spieler*Innen spielten jeweils fünf Runden Mixed-Doppel. Dabei sorgten die unterschiedlichen Zusammensetzungen für zum Teil ganz knapp entschiedene Spiele, aber vor allem für viel Spaß bei den Beteiligten. Den Tagessieg mit den meisten gewonnenen Spielen errang Eva Steinbiß.

Vielen Dank fürs Mitmachen sagt eure Sportwartin Eileen!!!

Kinder- und Jugend-Saisoneröffnung am 29. April 2018

• Jahreshauptversammlung der Tennisabteilung 2018 (9.4.2018)

Am 9. April 2018 fand die Jahreshauptversammlung der Tennisabteilung statt. 61 Mitglieder hatten sich im Clubhaus Tegelweg eingefunden, um die Berichte der Abteilungsleitung zu hören und darüber zu diskutieren. Die wesentlichen Punkte waren:

1. Die Mitgliederentwicklung:  Hatten wir noch vor einem Jahr mit leichter Sorge in die Zukunft geschaut und  als mittelfristiges Ziel einen Mitgliederbestand von  350 angepeilt (aufgeteilt in 260 Erwachsene und 90 Jugendliche) haben wir dieses Ziel zur Jahreshauptversammlung bereits mit 363 Mitgliedern überschritten, die sich in 263 Erwachsene und 96 Jugendliche aufteilen.

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Dies ist neben unseren intensiven Werbungsaktivitäten insbesondere einem Zugang von über 50 Mitgliedern des Tennisclubs Hanseatic zuzuschreiben. Der Tennisclub Hanseatic war ein Club innerhalb der Tennisschule Witthöft am Eichenlohweg, der infolge anderer Nutzung des Geländes ihre Tennisheimat verloren hat. Erfreulicherweise hat sich eine größere Zahl der Mitglieder für den FTV als neue Wirkungsstätte entschieden.  Wir sind darüber  sehr erfreut und heißen diese, wie auch alle anderen Neumitglieder, herzlich willkommen und hoffen auf eine langjährige erfolgreiche sportliche Zukunft bei uns. Am 22.03.2018 konnten wir im Rahmen einer Infoveranstaltung über 50 der neuen Mitglieder detailliert über die Tennisabteilug und den Gesamtverein informieren.

2. Bauliche Aktivitäten:  Im vergangenen Jahr haben wir als wesentliche Vorhaben das Hallendach und die Heizungsanlage (ohne Halle) erneuert, sowie eine Solartherme installiert. Außerdem mussten wir infolge eines Blitzeinschlages die gesamte elektrische Anlage erneuern. Diese Kosten von über 80.000 € wurden glücklicherweise vollständig von unserer Versicherung übernommen. Bei der Abwicklung hat uns das Präsidium des Hauptvereins intensiv unterstützt. Dafür nochmal herzlichen Dank.
Die von uns zu finanzierenden Investitionen, das waren im Wesentlichen die Erneuerung des Hallendaches und der Heizung sowie der Solartherme, lagen bei ca. 250.000€ netto. Das war nur zu schaffen durch die Gewährung von erheblichen Zuschüssen in Höhe von ca. 183.000,00€ und zinslosen Darlehen von u.a. Hamburger Sportbund, Bezirksamt Wandsbek, Investitions-und Förderbank.
Die Vorbereitung und Abwicklung der baulichen Maßnahmen hat vor allem Jochen Breetz sehr intensiv -  auch unter erheblichen Zeitaufwand - hervorragend betreut. Dafür an dieser Stelle nochmal ein ganz besonderes Dankeschön.

3. Jugendbereich:  Die Jugendversammlung fand am 04.04.2018 statt. Wie unter dem Punkt Mitgliederentwicklung schon berichtet, haben wir z.Zt. 96 Jugendliche. Das ist eine sehr erfreuliche Zahl, die allerdings auch mit viel Arbeit verbunden ist.  Umso mehr muss es uns dieses Jahr gelingen, Eileen Herout von der Doppelbelastung Sportwartin/Jugendwartin zu entlasten und eine/einen Jugendwartin/Jugendwart zu finden. Vielleicht fühlt sich ja jemand aufgerufen. Es wäre schön!!

4. Sportbereich:  Im Sommer 2017 waren wir mit 13 Mannschaften bei den Medenspielen vertreten. Auch wenn keine Mannschaft einen Gruppensieg erreichen konnte, wurden doch gute Platzierungen erreicht. 4 Mannschaften wurden Gruppenzweite, 3 Mannschaften Gruppendritte, 2 Mannschaften Gruppenvierte. Leider haben 4 Mannschaften den Klassenerhalt nicht erreicht. Auf ein Neues in 2018!!
Von Mai bis September fanden jeweils donnerstags der JE-KA-MI -Abend und das Einsteiger-Treffen statt. Eine gute Gelegenheit zum kennenlernen und um Spielverabredungen zu treffen. Auch in der Sommersaison 2018 sollen diese Veranstaltungen fortgeführt werden. Wie gesagt, eine gute Gelegenheit für unsere Neu-Farmsener, die Alt-Farmsener kennenzulernen.
Weiter Aktivitäten waren die Weber-Doppelrunde (Damen) und die Alberti-Doppelrunde (Herren). Beim der Alberti-Runde nahmen wir mit 2 Mannschaften teil. Die Mannschaft Herren 70 Farmsen 1 errang hier den Gesamtsieg. Dazu herzlichen Glückwunsch.
Die 13. Farmsen Open musste 2017 leider abgesagt werden, da die durch den Blitzschlag geschädigte Infrastruktur eine Durchführung nicht zuließ.
Die 14. Farmsen Open sollen natürlich wieder stattfinden. Als Termin wurde der 11.08 - 18.08.2018 ausgewählt.

5. Finanzen:  Die vorläufige Jahresabrechnung 2017 ist allen Mitgliedern zugegangen. Sie wurde durch den Kassenwart eingehend erläutert.  Den Einnahmen von 263.065,00€ stehen Ausgaben von 373.518,00€ gegenüber. Somit ergibt sich eine vorläufige Unterdeckung von 110.380,00€. Die Unterdeckung hat Ihre Ursachen darin, dass beim Gesamtverein bereits eingegangene Zuschüsse von ca. 57.000,00 € noch nicht auf unser Konto übertragen wurden und außerdem ein Darlehn noch nicht in Anspruch genommen wurde.
Der allen Mitgliedern übersandte Haushaltsplan 2018 wurde vom Kassenwart eingehen erläutert. Den Einnahmen von 317.892,00€ stehen Ausgaben von 199.200,00€ gegenüber. Somit ergibt sich ein vorläufiger Jahresüberschuss von 118.692,00€, der zur Deckung der Altlasten aus 2017 verwendet wird.
Geplant ist für 2018 die Aufnahme eines Investitionskredites in Höhe von 90.000,00€. Zurzeit finden dazu Verhandlungen über Konditionen mit Kreditinstituten statt.
Der Haushalt 2018 wurde einstimmig angenommen.

6. Personelles:  Jochen Breetz, der das Amt des stellvertretenden Abteilungsleiters 4 Jahre erfolgreich ausgeübt hat, kandidierte nicht wieder. Ihm auch an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die in der Abteilungsleitung geleistete Arbeit. Als Kandidat für das Amt des stellvertretenden Abteilungsleiters konnte Erhard Lenuck gewonnen werden. Weitere Kandidaten gab es nicht. Erhard stellte sich kurz vor und wurde dann einstimmig zum stellvertretenden Abteilungsleiter gewählt. Dazu herzlichen Glückwunsch.
Jens Kuhlmann wurde im Amt des Kassenwartes einstimmig bestätigt.
Jürgen Busch schied turnusmäßig als Kassenprüfer aus. Ihm herzlichen Dank für die geleistete Arbeit. Als sein Nachfolger wurde Wolfgang Wendel einstimmig gewählt. Auch ihm herzlichen Glückwunsch.

Bilder von der Jahreshauptversammlung

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• Preisskat der FTV-Tennisabteilung am 18. Februar 2018

Am Sonntag, den 18. Februar war es wieder soweit. In unserer Tennisgaststätte am Tegelweg eröffneten Turnierleiter Jens Kuhlmann und Gastwirt Fabio Stocchi den Preisskat mit launigen Worten und dem Hinweis auf die Rekordbeteiligung von 26 Teilnehmern.

Jens hatte schon im Dezember viele der potentiellen Teilnehmer persönlich angesprochen und die Werbeplakate des „Discoteams" plaziert.

Es wurden wieder 15 Runden an Vierer- und Dreiertischen gespielt. Davon 7 in der Vorrunde und 8 in der Finalrunde. Zur Vorrunde wurden die Teilnehmer ausgelost und an die 5 Vierertische und 2 Dreiertische verteilt.

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Nach ca. 2 Stunden war die Vorrunde beendet und die Teilnehmer bekamen von Fabios freundlichen Helferinnen einen großen Teller Gulaschsuppe serviert.

Anschließend wurden die Teilnehmer zur Finalrunde nach den Ergebnissen der Vorrunde gesetzt. Am Tisch 7 landeten so die 3 Spieler, die weniger als 200 Punkte holten und an Tisch 1 hatten die 4 Spieler schon über 900 Punkte erreicht. Diese 4 (Sascha, Eugen, Theo und Werner) waren nun zwar die Favoriten, aber sie mussten sich ja untereinander belauern und die Punkte abnehmen. Die Erfahrungen der letzten Jahre ließ erwarten, dass auch vom 2. oder 3. Tisch noch ein Gesamtsieg möglich war.

Sascha kam früh ins Straucheln, aber die anderen am Tisch 1 hatten auch in der Finalrunde gute Karten und schienen die ersten drei Plätze zu behalten. Erst im letzten Spiel entschied sich die Reihenfolge: Theo musste sein Kreuzspiel gewinnen, um 1. zu werden. Das gelang aber nicht und so landete er sogar noch hinter Nils (kam vom 3. Tisch) auf Platz 4.

Die Glückwünsche von Jens gingen dann an Eugen Schneider als Turniersieger (1864 P) !! Werner Dabbert (1809 P) wurde verdienter 2. und Niels Wolf (1679 P) wie erwähnt noch 3. Ein „Sonderpreis" bekam Heiko für seine 478 P. und ein Sonderlob bekam Marion (einzige Dame), die es noch in die vordere Hälfte der Rangliste geschafft hatte.

Da mit Werner Dabbert, Claus Rang, Fabio Stocchi, Jens Kuhlmann und Michi Braubach wieder 5 Sponsoren bei den Preisen behilflich waren, konnten alle Teilnehmer mit einem Sachpreis belohnt werden.

Mein besonderer Dank geht an Jens (Turnierleitung und Preise) und an Fabio (Gastronomie und Fotos). Die Stimmung war sehr gut und wir steuern dann 2019 auf eine neue Rekordbeteiligung zu !

Theo Gollasch

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• Erfolgreiche Mitgliederwerbung - die Tennisabteilung hat wieder über 300 Mitglieder

In der Tennisabteilung des FTV hatten wir die letzten Jahre stets mehr als 300 Mitglieder. Diese Zahl war im Grunde ausreichend, um

1. den Spielbetrieb auf unseren acht Aussenplätzen gut zu gestalten und
2. das Abteilungsbudget im Gleichgewicht zu halten.

Durch die Mitgliederstatistik per 31.12.2015 erhielt die Tennisabteilung dann aber eine gelbe Karte:  Es musste nämlich ein nicht erwarteter  außerordentlicher Schwund auf nur noch 269 Mitglieder registriert werden. Neben diesem eklatanten personellen Aderlass  war somit auch ein rechnerischer Verlust von Jahreseinnahmen  in einer Größenordnung von 10.000 Euro zu beklagen.

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Nach dieser Hiobsbotschaft nahm die Abteilungsleitung der Tennissparte das Thema Mitgliederwerbung immer wieder auf die Tagesordnung, sodass pünktlich zur Sommersaison 2017 gezielt mit diversen Akquirierungsmaßnahmen begonnen werden konnte:

  • Ein "Tag der offenen Tür" mit vielen interessanten Angeboten für potenzielle Neumitglieder wurde initiiert und die Tennisabteilung nahm erstmals an der deutschlandweiten DTB-Veranstaltung "Deutschland spielt Tennis" teil. Beide Veranstaltungen wurden in vorbildlicher Weise von unserer Sportwartin Eileen Herout und unserem Trainer Ali Farokhnia vorbereitet und durchgeführt;
  • über verschiedene Medien wurde Werbung für das Tennisspielen auf der schönen FTV-Anlage am Tegelweg gemacht - dabei erwies sich unser Mitglied Holger Francke mal wieder als ein Meister der Formulierungskunst und der grafischen Gestaltung;
  • eine verstärkte Mund-zu-Mund-Propaganda brachte auch zählbare Erfolge - dabei entpuppte sich unser Trainer Ali als Super-Kommunikator, der insbesondere bei der Akquise von Kindern und Jugendlichen  zur Höchstform auflief.

Resultat des Maßnahmebündels ist, dass die Tennisabteilung bis Ende November 2017 insgesamt 45 Neuzugänge registrierte. Besonders erfreulich ist dabei, dass nun wieder nahezu 90 Kinder  und Jugendliche bei uns Tennis spielen. Darauf lässt sich aufbauen.

Die hier skizzierte positive Entwicklung der Tennisabteilung ist Ansporn genug, um auch in 2018 wieder aktive Mitgliederwerbung zu betreiben. Getreu dem Motto: Tue Gutes, rede darüber und optimiere nachhaltig deine Handlungsperspektiven.

Hans-Joachim Breetz

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• Rückblick auf die Kugelblitz-Party (28.10.2017)

Endlich war es soweit! Alle Arbeiten zur Schadensbeseitigung aufgrund des Blitzeinschlages vom Mai dieses Jahres waren beendet und wir konnten uns darauf freuen, ein Fest zu feiern: die 'Kugelblitz-Party'! Welch tolle Idee von Jochen Breetz und welch passender Name dafür von Jens Kuhlmann! Mit dieser Party wollten Abteilungsleitung und Mitglieder der Tennisabteilung ihrer großen Erleichterung Ausdruck geben, dass diese so lange anhaltende Heimsuchung - die unsere Abteilung fast lahm legte - nun endgültig vorüber war.

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Darüber hinaus war diese Party auch ein großes Dankeschön an unseren durch die widrigen Umstände gebeutelten Gastronomen Fabio Stocchi. Dieser hat nämlich in all den 'spannungsgeladenen' Wochen unverdrossen die Stellung auf der Anlage gehalten. Zumal sich durch diesen Blitz aus heiterem Himmel seine erwarteten Einnahmen aus unserem großen Tennis-Sommerturnier in nichts als heiße Luft auflösten. Die FarmsenOpen mussten nämlich wegen der zerstörten Infrastruktur unserer Anlage und der laufenden Reparaturarbeiten abgesagt werden! So ganz nebenbei liefen auch noch die Renovierung unseres Hallendaches und der Heizungsanlage einschließlich einer thermischen Solaranlage. Manches Mal war das Chaos perfekt!

Großes Lob an Fabio, er hat nicht nur alles klaglos ertragen, sondern machte trotzdem auch bei den Punktspielen noch das Beste aus der misslichen Situation, die u.a. darin bestand, dass in seiner Küche der Strom fast völlig ausgefallen war! Die gemeinsamen Essen für die Damen-Mannschaften hat er z.B. mit Antipasti und Schinken perfekt improvisiert, bei den Herren-Mannschaften waren es dann Roastbeef und Bratkartoffeln (auch die hat Fabio irgendwie hingekriegt!), oder z.B. auch Fleisch vom Grill! Vielen Dank dafür an Fabio und sein Team! Einfach super! Mille Grazie!

Zur 'Kugelblitz-Party' am 28. Oktober hatten sich ca. 100 Gäste im Clubhaus eingefunden. Die 'Damenriege' von Fabio - Silke, Federica, Irina und Natalie - hatte das gesamte Restaurant 'CIAO' auf italienisch dekoriert: Grün, Weiß, Rot waren die vorherrschenden Farben. Das versierte Team aus Bärbel und Bernhard Ludewig - unter Mithilfe von Holger Francke - hatte sich einiges zu der Partyplanung wohlüberlegt und damit das Fest abwechslungsreich gestaltet:

  • Es gab eine tolle Tombola mit vielen interessanten und hochwertigen Preisen,
    wie z. B. Tennisschläger, -kleidung, -schuhe und -ausrüstung
  • Verlosung einer 14-tägigen Reise für zwei Personen einschl. Flug nach Teneriffa,
    die von der Fa. JÜRGEN WEISS IMMOBILIEN gesponsert wurde.

Gerd Scholz hielt zur Begrüßung eine Ansprache, in der unter anderem der Verlauf der Renovierungsarbeiten erläutert wurde. Außerdem wurden alle Ehrenmitglieder und die geladenen Gäste ausführlich vorgestellt:

Ehrenmitglieder:

  • Hans-Jürgen Rudolf mit Ehefrau Ingrid
  • Gudrun Nurrek-Baade mit Ehemann Werner Baade
  • Christa Richter mit Ehemann Manfred

Geladene Ehrengäste:

  • Herr Karl-Heinz Haarke  * 1. Vorsitzender des FTV * mit Ehefrau Sylvia
  • Herr Jürgen Weiss  von 'JÜRGEN WEISS IMMOBILIEN' mit Ehefrau Susanne
  • Herr Florian Horstmann von 'Horstmann, Redlin & Alm Versicherungsmakler' mit Ehefrau
  • Herr Günther Püstow jun. von 'Püstow Günter Straßenbau' mit Ehefrau
  • Frau Inga Püstow
  • Herr Jens Raabe von 'Raabe - Reinigen, Schützen, Pflegen'
  • Herr Horst Jelitto von 'Jelitto & Klönne' mit Familie
  • Herr Sven Häcker von 'Häcker Handwerksservice' mit Mitarbeiter
  • Firma 'Kempe Elektro'

Gerd Scholz und Joachim Breetz hoben in ihren Ansprachen noch einmal die hervorragende Zusammenarbeit mit Florian Horstmann von 'Horstmann, Redlin & Alm Versicherungsmakler' hervor! Die beachtliche Schadenssumme von 80.000 Euro wurde schnell und zügig bearbeitet und jeweils sofort ausgezahlt, wenn die einzelnen Arbeitsabschnitte abgeschlossen waren.

Herr Jelitto - dessen Firma die Hallendachsanierung durchführte - überreichte der Tennis-Abteilungsleitung überraschend einen Scheck über 1000 Euro für die Jugendarbeit! Der große Beifall zeugte von der Anerkennung der Mitglieder für diese noble Geste.

Anschließend verwöhnte uns Fabio ab 19:30 Uhr mit einem sehr leckeren warmen und kalten Buffet. Damit hat er kulinarisch ein weiteres Meisterstück abgeliefert! Von A wie Antipasti bis V wie Vitello tonnato war alle italienischen Spezialitäten vertreten.

Die Stimmung stieg daraufhin kontinuierlich, bis Bernhard mit der von ihm initiierten Tombola als dem nächsten Höhepunkt loslegte: Die Nummern der bereits vorher verkauften Lose wurden sozusagen 'unter juristisch einwandfreien Bedingungen' gezogen und verlesen! Bärbel Ludewig unterstützte das Gesamtgeschehen sehr nett mit ihrer lustigen Art und Peter Bracht holte die Gewinne aus dem siebenten Tennishimmel - sie hingen nämlich zur Ansicht alle unter der Decke! Die glücklichen Gewinner - und auch die Gäste mit 'Nieten' - waren restlos begeistert, vor allen Dingen, als z.B. Harald Jogereit - ein Mitglied im 'Tennis-Ruhestand' - gleich zwei Schläger gewonnen hatte! Ein großes Lob und Dankeschön an Bernhard Ludewig und seine Frau Bärbel: es war ein sehr gelungenes Intermezzo innerhalb der Kugelblitz-Party.

Den großen Höhepunkt der Party gab es, als die von der JÜRGEN WEISS IMMOBILIEN gesponserte Teneriffareise verlost wurde. Die Reise gewann Jens Kuhlmann, wir freuen uns mit ihm und seiner Frau Christa. Schön, dass es mit diesem Gewinner einen aktiven Ehrenamtlichen trifft, der sich zu 100 Prozent für seinen Verein einsetzt! Herr und Frau Weiss haben Jens den Preis mit einigen netten Worten persönlich überreicht. Diesen Worten konnte man darüber hinaus die höchst erfreuliche Tatsache entnehmen, dass Herr Weiss diese Traumreise noch jahrelang, bei den FarmsenOpen ausloben wird! Vielen Dank für diesen tollen Hauptpreis!

So gegen 22:00 Uhr  legte der Discjockey dann in seinem Computer die heißen Platten auf und es wurde viel getanzt. Das lag zum einen an der gut ausgesuchten Musikauswahl, zum anderen  aber natürlich an der wirklich guten Stimmung von uns Gästen!
Erst gegen 2:30 Uhr war die Party auch für die letzten Nachtschwärmer beendet, die dann mit dem Bewusstsein nach Hause gingen, dass dies ein gelungenes, fröhliches Fest war! Eine Wiederholung 2018 wäre sehr wünschenswert,

... aber es muss ja nicht jedes Mal ein leibhaftiger Kugelblitz sein, der uns in Feierlaune versetzt!

Sylvia Haarke

Bildergalerie

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Allenthalben herrschte unter den Gästen eine fröhliche Stimmung.
Gespannte Erwartung bei der Tombola (Bernhard Ludewig am Mikrofon).
Jochen Breetz, Horst Jelitto und Gerd Scholz mit dem 1000 €-Scheck.
Auch unsere jüngeren Gäste hatten durchweg gute Laune.

• Stimmen zur Kugelblitz-Party:

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In der Tennisabteilung wurde endlich mal wieder so richtig gefeiert. An diesem Abend stimmte alles. Unserer Gastronomie sagen wir herzlichen Dank für das hervorragende Büfett und den vielen Helfern aus dem Kreis der Tennismitglieder ein großes Lob für die herausragende Organisation dieser Feierlichkeit. Wir haben lange nicht so viel Spaß gehabt und werden dieses Fest so schnell nicht vergessen. Nochmals vielen Dank!

Gudrun und Werner Baade

Es war eine coole Party! Wir haben uns gut amüsiert und ohne  Unterlass getanzt !

Manuela Raack, Christa Sevecke und Monika Kirsten

Schade, dass der Anlass weniger fröhlich war, sonst würden wir uns doch tatsächlich
'das nächste Gewitter' wünschen! Es war toll, super, genial und gelungen.

Elisabeth Opp

Endlich mal wieder ein Tennis-Fest, auch wenn es kein schöner Anlass war. Wir haben es genossen, alte Mitglieder zu treffen und mal wieder zu quatschen. Es war eine nette Party.

Gisela Jogereit

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• 4 x 6 = 24 mal Spaß und Spiel beim Damen-Doppel Saison-Abschluss

Am 24. September versammelten sich 24 gut gelaunte Damen Vierzig Plus zu einem „Just for Fun“-Doppel-Turnier auf der Farmsener Tennisanlage. In drei ausgelosten, bunt gemischten Runden konnten sowohl bekannte als auch nie da gewesene Doppel-Konstellationen erprobt werden. Köstliche selbstgebackene Kuchen vom Organisationsteam und Fabios italienische Kaffeespezialitäten trugen in den Spielpausen zur guten Stimmung trotz bescheidener Temperaturen bei.

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Siegerin nach Punkten wurde Helga Pascher - Herzlichen Glückwunsch! Turnierleiterin Luise Raut übernahm die „Siegerehrung“, bei der 24 gespendete Preise an alle Gewinnerinnen des Turniers verlost wurden. Die Sonne kam auch noch dazu, als sich die fröhliche Runde zu dem leckeren italienischen Buffet zusammensetzte und den Sonntag gemütlich ausklingen ließ.

Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmerinnen, das Organisationsteam (Kerstin Heinze, Martina Niemann, Anke Pisarski und Inge Timm) und Fabios Stocchi vom  Restaurant Ciao.

Auf Grund der allgemeinen Begeisterung ist eine Fortsetzung des Doppel-Events im nächsten Herbst schon fast Programm!

Catrin Drewes

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• Das Hallendach ist saniert (21.9.2017)

Es ist so weit! Pünktlich zum Beginn der Wintersaison haben wir in der FTV-Tennishalle am Tegelweg endlich ein neues Dach über dem Kopf.

Somit können wir fest davon ausgehen, dass

  • es künftig nicht mehr durchregnet,
  • die latente Asbestgefahr durch die nunmehr entsorgten Asbestzement-Wellplatten gebannt ist und
  • die bessere Wärmedämmung den Erdgasverbrauch um ein Drittel reduziert.
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Die Bauzeit an der Halle betrug „netto“ drei Wochen. De facto musste sich die Tennisgemeinschaft und insbesondere unsere Clubgastronomie aber wegen schlechten Wetters, diverser Urlaubsunterbrechungen und Verzögerungen bei der Materiallieferung rund drei Monate mit der Großbaustelle arrangieren. Das war nicht immer einfach, und darum gebührt allen ein herzliches Dankeschön, die diesen Umstand so verständnisvoll ertragen haben.

Unter dem Strich ist festzuhalten, dass wir mit der Sanierung der Tennishalle eine hervorragende Qualität installiert haben. Sämtliche Dachflächen, Seitenteile und Giebelwände sind nun mit hochwertigen Sandwichpaneelen ausgestattet, die über eine PUR-Dämmschicht von 120 mm verfügen (üblich sind 80 mm). Damit wird ein sogenannter U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) von 0,18 W/m2k erreicht, der um ein Vielfaches besser (energiesparender) ist als das, was wir vorher an Dämmpotenzial hatten.

Wenn man nun noch in Betracht zieht, dass der FTV für die Sanierung der Tennishalle erhebliche Fördermittel erhält und andererseits die Kreditzinsen sehr niedrig sind, hat sich die Investition gerade auch zu diesem Zeitpunkt sehr gelohnt.

Hans-Joachim Breetz

siehe auch diesen Artikel

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• Die Tennisabteilung hat ab 1. August 2017 einen neuen Platzwart

Seit 2003 ist Sunay Sadi für die Pflege der Außenplätze sowie für die Reinigung der Hallenplätze zuständig gewesen.
Aufgrund einer langwierigen Krankheit ist es ihm schon seit längerer Zeit nicht mehr möglich, diese Tätigkeit auszuüben. Weil dieses leider auch in Zukunft der Fall sein wird, verabschieden wir Herrn Sadi mit einem herzlichen Dankeschön für die langjährige Tätigkeit in der Tennisabteilung, verbunden mit den besten Wünschen für eine baldige Genesung.

Als Nachfolger des bisherigen Platzwartes wurde jetzt Tanveer Ijaz gefunden, der ab 1. August in dieser Position tätig sein wird.

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Herr Tanveer Ijaz stammt aus Pakistan, ist 40 Jahre alt und vor 14 Jahren nach Europa gekommen. Bevor er vor fünf Jahren nach Deutschland gekommen ist, hat er neun Jahre in Italien gelebt und dort auch eine Gärtnerlehre abgeschlossen.

Schon seit ein paar Jahren ist Tanveer Ijaz auf der Tennisanlage tätig und hat für unseren Pächter Fabio Stocchi die Grünanlagen gepflegt. In diesem Frühjahr hat er darüber hinaus intensiv an der Aufbereitung der Plätze unter Anleitung von F. Stocchi mitgewirkt.

In Fortsetzung dieser Arbeiten kümmert sich Tanveer Ijaz seit Beginn der diesjährigen Außensaison auch um die Maßnahmen zur täglichen Platzpflege.

Wir heißen Tanveer Ijaz herzlich willkommen und freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit.

PS.: Demjenigen, der evtl. Probleme mit dem Namen unseres neuen Platzwartes hat, sei gesagt, dass Fabio ihn einfach ‚Pluto‘ nennt …

Die Abteilungsleitung

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Tanveer Ijaz

• Donnerwetter mit verheerenden Folgen für unsere Tennisanlage

• 2. Update - 5. Juli 2017

• Einige Impressionen von der Großbaustelle Tegelweg 91

Am 30. Mai 2017 wurde unser Clubhaus von einem Blitz getroffen. Seitdem haben wir Mitglieder, Fabio und seine Mannschaft sowie unsere Medenspielgäste eine Reihe von Entbehrungen hinnehmen müssen.

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Die gute Nachricht nach dieser einmonatigen „Leidenszeit“ ist, dass die Elektriker ihre Arbeiten zum Ende der Woche weitgehend beenden werden. Elektromeister Tobias Kempe ist sich sicher, dass dann alle Leitungen neu verlegt sind, die sechs Unterverteilungen wieder voll funktionieren und die neuen Erdkabel – auch dank der Unterstützung von Firma Püstow - wieder sicher in 60 cm Tiefe liegen.

Nur die LED-Lichtanlage in der Tennishalle bedarf dann noch der eingehenden Inspektion, wobei schon jetzt nach Prüfung der ersten Phase klar ist, dass diverse Leuchtmittel durch den Blitz zerstört wurden.

Auch wenn es lange gedauert hat – die Elektriker haben unter teilweise enorm erschwerten Bedingungen sehr gute Arbeit geleistet. Dafür sei Ihnen ausdrücklich gedankt. Großer Dank gebührt aber auch unserem Versicherungsmakler Florian Horstmann und unserem Gebäudeversicherer. Die Allianz reguliert den kapitalen Schaden schnell, unbürokratisch und in voller Höhe. Das nennt man dann wohl „Glück im Unglück“.

Firma Püstow beim Ausbaggern eines 120 m langen und 60 cm tiefen Grabens für das neue Erdkabel

• Endlich wieder warme Duschen

Parallel zum Blitzdesaster meldete die Heizungsfirma „Backhaus Solartechnik“ freie Kapazitäten und bot ihre Dienste zur schon seit längerem geplanten Heizungserneuerung an. Auch auf dieser Baustelle dauerten die Arbeiten der drei Monteure länger als ursprünglich erwartet, aber das Ergebnis wird uns alle überzeugen.

Neuer Schichtenspeicher mit komplexer Verrohrung für die hygienische Warmwasserversorgung

Unsere 40 Jahre alte Heizungsanlage war inzwischen absolut ineffektiv, sodass der Umbau unter den Gesichtspunkten von Energieeinsparung und Hygiene mehr als überfällig war. Aktuell wurden zunächst der neue Gas-Brennwertkessel, der Schichtenspeicher für die Warmwasserversorgung und die beiden 1000 Liter Pufferspeicher eingebaut, um dann später in einem zweiten und dritten Schritt die Fußbodenheizung instandzusetzen und die Solarkollektoren zu installieren.

Auch hier werden die Arbeiten der ersten Tranche noch in dieser Woche beendet sein, sodass wir uns endlich auf warmes Wasser freuen können. Angeblich fehlt jetzt nur noch das passende Relais!

• Sanierung der Tennishalle beginnt am 6. Juli 2017

Während die Elektriker und die Heizungsbauer so langsam ihre Sachen zusammen packen, rüsten sich die Asbestentsorger und die Hallensanierer für ihre schwere Arbeit. Nachdem die Gerüstbauer bereits eine Woche tätig waren, gehen am Donnerstag, dem 06. Juli die Sanierungsarbeiten an der Tennishalle los.

Zunächst wird der Parkplatz zu einem großen Teil gesperrt, der Kran wird aufgestellt, die Sandwichpaneelen werden angeliefert und die Abfallcontainer kommen an geeignete Plätze.

Dann kann die eigentliche Arbeit beginnen: Zunächst werden die Asbestzement-Wellplatten unter strengen Sicherheitsauflagen von den Entsorgern entfernt. Dann schrauben die Hallenmonteure in einem Sicherheitsabstand von rund 12 Metern die neuen Sandwichpaneelen mit einer 120 mm PUR-Dämmung aufs Dach. Zum Schluss werden von den Spezialisten der Firam Jelitto & Klönne die sogenannten Ortgänge angebracht.

Die Arbeiten sollen bis zum Freitag nächster Woche abgeschlossen sein. Ein sehr ambitionierter Plan, der wohl nur aufgeht, wenn nichts Unvorhergesehenes passiert und insbesondere das Wetter mitspielt.

Wegen eines europaweiten Liefer-Engpasses beim Material für die Giebelwände muss die Sanierung der Ost- und Westseite der Halle nachgeholt werden und damit zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Das ist zwar bedauerlich, lässt sich aber leider nicht ändern.

Trotz aller aktuellen Probleme haben wir nach wie vor eine schöne Anlage, auf der sich viele Mitglieder und Gäste sehr wohlfühlen. Das soll so bleiben und möglichst sogar noch besser werden. Dafür setzen wir uns ein.

Hans-Joachim Breetz

Für die Abteilungsleitung Tennis

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• 1. Update - 12. Juni 2017

Der Gutachter der Allianz hat heute Morgen die Blitzschäden auf unserer Anlage als Großschaden klassifiziert. Das heißt, die Wiederherstellungskosten werden deutlich über 50.000 Euro betragen.

Bei all´ den Hiobsbotschaften, die uns in den letzten Tagen erreichten, ist die gute Nachricht, dass Fabio seinen Restaurantbetrieb wieder aufnehmen kann. Durch Überbrückungsmaßnahmen ist es gelungen,  die Küche, den Kühlraum und den Gastraum wieder mit Strom zu versorgen.

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Nun gilt es ab der kommenden Woche die nächsten Aufgaben zu lösen:

Sämtliche Stromleitungen müssen erneuert werden, die Hallenbeleuchtung und die Book and Play-Module müssen instand gesetzt werden, die Leuchtmittel sind auszutauschen, die Heizung ist auf Vordermann zu bringen, ein 60 cm tiefer und 140 m langer Graben für die Erdleitung vom Clubhaus zum Werkzeugschuppen muss ausgehoben werden und die Fassade an der Westseite des Clubhauses ist von den Spuren des Blitzeinschlags zu befreien.

Allein der Elektriker hat für seine Arbeiten 360 Stunden angesetzt. Das lässt ahnen, welche Mammutaufgabe zu bewältigen ist und dass damit für uns alle und unsere Gäste viele Unannehmlichkeiten verbunden sein werden.

Wir bitten herzlich um Ihr Verständnis.

Jochen Breetz

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• Erstes Fazit - 6. Juni 2017

Am frühen Morgen des 30. Mai wurden nicht nur viele Hamburger durch Blitz und Donner geweckt. Ein Blitz schlug leider auch in unser Clubhaus ein und weckte unseren Clubwirt Fabio Stocchi sehr unsanft.

Fabio hatte Glück im Unglück, denn obwohl der Blitz über sein Bett hinwegzischte, blieb er unverletzt und konnte sogar, geistesgegenwärtig wie er nun mal ist, durch sofortige Löschmaßnahmen einen größeren Brand im Clubhaus verhindern.

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Dennoch sind die bisher festgestellten Blitzschäden enorm:

  • Die Stromleitungen im Clubhaus sind zum Teil stark verschmort und diverse Elektrogeräte sind defekt;
  • die Lichtanlage in der Halle ist beschädigt;
  • das Book and Play Steuerungsmodul sowie der WLAN-Router sind außer Kraft;
  • das Erdkabel  vom Clubhaus zum Geräteschuppen (früheres „Teehaus“) wurde zerstört, sodass unter anderem die Wasserpumpen für die Platzbewässerung einen Totalausfall hatten.

Die Schäden haben zur Folge, dass bis auf Weiteres bei Fabio die Küche kalt bleiben muss. Aus Sicherheitsgründen ist die elektrische Anlage weitgehend außer Kraft gesetzt. Außerdem hat die Tennishalle kein Licht, sodass die Plätze dort in den nächsten Tagen nicht gebucht und genutzt werden können.

Aktuell wird mit Hochdruck daran gearbeitet, die Schäden zu analysieren, die Reparaturkosten zu erfassen, die Versicherung detailliert in Kenntnis zu setzen und natürlich nach und nach mit der Instandsetzung zu beginnen.

Fest steht schon jetzt, dass die Sachschäden in die Zehntausende gehen. Genaueres muss noch ein Gutachter der Versicherung eruieren.

Wir gehen jedenfalls davon aus, dass die Gebäudeversicherung den gesamten Schaden zum Neuwert reguliert.

Jochen Breetz

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• Preisskat der FTV-Tennisabteilung am 12. Februar 2017

Wie schon in den letzten sechs Jahren hatte mein Freund Jens Kuhlmann zum Preisskat in unser Clubrestaurant „Ciao“ am Tegelweg eingeladen. Der Termin sprach sich dank der toll gestalteten Promotion durch die Firma „DJRENT“ von Stefan Schünemann mittels mehrerer Werbe-Plakate schnell herum.

Der Preisskat begann pünktlich um 10:30 Uhr mit der Begrüßung durch den Turnierleiter Jens, weil da alle 17 angemeldeten Personen eingetroffen waren (… leider nur Männer, denn Damen waren erstmals nicht vertreten).

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Es sollten 15 Runden gespielt werden: Vorrunde sieben, Finalrunde acht. Es wurden die gleichen Regeln angewandt, die auch bei den Vereinspunktspielen der FTV-Skatabteilung und darüber hinaus in ganz Deutschland gültig sind. Meine Person – also der Berichterstatter Theo Gollasch - benannte kurz die wichtigsten Unterschiede zum Freizeitskat und dann ging es los.

In der Vorrunde hatte sich Werner Dabbert mit 1055 Punkten an die Spitze des Feldes gesetzt. Werner – der den Organisator Jens auch dieses Jahr wieder beim Einsammeln des Startgeldes von 15 € unterstützt hatte – gehörte genau wie ich selbst zum Favoritenkreis, denn letztes Jahr wurde Werner erster Sieger und ich zweiter. Ich erwähne das hier aus einem bestimmten Grund, siehe dazu weiter unten …! Der weitere Mitfavorit Gerd Sponagel, der im letzten Jahr Dritter werden konnte, war dieses Mal leider verhindert.

Nach der Vorrunde gab es eine halbe Stunde Mittagspause: Gastwirt Fabio Stocchi und seine Frau Silke servierten uns als Stärkung einen Teller der leckersten Gulaschsuppe, die uns allen wieder mal sehr gut schmeckte - und die zur Vereinfachung der Abrechnung - wie bereits üblich - mit dem Startgeld schon bezahlt war.

Danach wurden die 17 Teilnehmer in der Reihenfolge an den Tischen verteilt, wie sie in der Vorrunde Punkte erzielt hatten: Tisch 1 mit Werner Dabbert, Nils Wolf, Lothar Mekelburg und Theo Gollasch. Hier saßen somit eindeutig die Favoriten für den Gesamtsieg! Im hinteren Feld gab es wegen der Anzahl von 17 Teilnehmern jeweils Dreiertische. Am letzten Tisch saßen mit Rüdiger Schoth, Eugen Schneider und Volker Neue die Favoriten für den „Sonderpreis“, wie Jens gerne den Trostpreis für den letzten des Feldes sehr diplomatisch zu nennen pflegt!

Es gibt nun gleich mehrere Gründe dafür, dass die Teilnehmer am letzten Tisch in diesem Jahr und an dieser Stelle namentlich erwähnt werden: Denn …..

  • Kann es wirklich möglich sein, dass man mit 301 Punkten und dem 15. Platz nach der Vorrunde „regulär“ alle anderen Teilnehmer noch locker überflügelt?? Rüdiger Schoth erzielte in der Finalrunde noch nie dagewesene 1515 Punkte und war damit „souveräner Sieger“, während Werner und ich in dieser Runde total unter die Räder gekommen sind und nur unter ferner liefen rangierten!
    Wir als entthronte und enttäuschte „Turnierfavoriten“ vermuteten sogleich „unerlaubtes Doping“ durch die Mitspieler ( … die sich ja nun wohl bei Rüdiger zum „verdienten“ Grünkohlessen wiedersehen werden …).
    Erst nach einer kleinen Phase der Besinnung, in der wir Rüdigers unerwarteten Erfolg verarbeiten mussten, konnten Werner und ich Rüdiger zum wohlverdienten Sieg gratulieren!!
  • Volker Neue saß am richtigen Tisch, … denn er holte den „Sonderpreis“!
  • Eugen Schneider war einer der sechs Sponsoren, die die tollen Preise und den von Jens wieder nett gestalteten „Preistisch“ erst möglich machten.

Und hier auch gleich die Sponsoren in alphabetischer Reihenfolge:
Claus Rang, Eugen Schneider, Jens Kuhlmann, Michi Braubach (Fa. M’s RACKET SERVICE), Stefan Schünemann (Fa. DJRENT) und Werner Dabbert

Zur Siegerehrung versammelten wir uns dann gegen 15 Uhr um den Preistisch und ‚Multitalent‘ Fabio konnte die Honoratioren mit seiner Kamera ablichten:

  • Volker Neue - „Sonderpreis“
  • Rüdiger Schoth - 1. Platz
  • Nils Wolf - 2. Platz
  • Lothar Mekelburg - 3. Platz und
  • Jens Kuhlmann - Turnierleiter

Lothar Mekelburg, Jens Kuhlmann, Nils Wolf und Rüdiger Schoth

Von dieser Stelle noch einmal herzliche Glückwünsche an die drei Sieger!

Ein großes Dankeschön geht an alle Teilnehmer für das faire Spiel und bei dem Organisator Jens bedanken wir Mitspieler uns für seine Zusage, das Skatturnier auch 2018 wieder auszurichten.
Nils Wolf erhält von uns einen großen Strauß Vorschusslorbeeren, da er sich mit seinem Versprechen für einen „unglaublichen Sonderpreis 2018“ sehr weit aus dem Fenster gelehnt hat!

Ich denke, wir sehen uns dann nächstes Jahr wieder …. zur Revanche!

Theo Gollasch

Unser Gastwirt Fabio Stocchi hat sich neben seinen sonstigen Aufgaben wieder sehr professionell als Fotograf betätigt!

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• Gebot der Stunde: Energie sparen! Und zwar mit der …

... Anwendung von Solarthermie zur Heizungsunterstützung im Zuge einer Komplettsanierung unser Clubhaus-Heizungsanlage

Die Planungen für das neue Dach unserer Tennishalle ließen es ratsam erscheinen, auch über die Nutzung von erneuerbaren Energien – in unserem Falle ist es die Sonnenenergie – nachzudenken.

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Dabei wurde die Frage nach Installation einer Photovoltaik-Anlage schnell verworfen. Interessant schien dagegen der Einsatz von sogenannter „Solarthermie“ zu sein, womit die Erzeugung von Warmwasser gemeint ist.

Hamburger Solaratlas

Zunächst wurde anhand von Bauplänen ermittelt, dass unser Hallendach mit einer Fläche von insgesamt rund 770 qm gen Süden ausgerichtet ist. Ein Blick in den auch online verfügbaren Hamburger Solaratlas machte dann deutlich, dass davon 563,4 qm ohne jegliche Verschattung sind. Das wiederum bedeutet, dass die mittlere Strahlungsmenge auf unser Dach pro Jahr 906,2 Kilowattstunden pro Quadratmeter ausmacht. Damit, so die ausdrückliche Bewertung im Solaratlas, ist unser nach Süden gerichtetes Hallendach zur Installation einer solarthermischen Anlage grundsätzlich sehr gut geeignet.

Ausschnitt aus dem Solaratlas von Hamburg Energie

1. Schritt: Solarthermie zur Warmwassererzeugung

Der folgerichtige nächste Schritt war, das Hamburger Solarzentrum in der Handwerkskammer anzusprechen. Dort kam man uns umgehend mit Rat und Tat entgegen und bescheinigte uns anhand mehrerer Simulationsberechnungen, dass die Nutzung der Sonnenergie zur Erwärmung des Duschwassers bei Installation einer Kollektorfläche von rund 30 qm sehr gut geeignet sei. Darüber hinaus gab es uns den Hinweis, genauer prüfen zu lassen, ob die solarthermische Nutzung auch auf eine evtl. Heizungsunterstützung (dann natürlich mit mehr Kollektorfläche) ausgedehnt werden sollte.

Dieser Hinweis brachte dann einen weiteren Stein ins Rollen: Niemand im Verein hatte sich bis dahin genauer mit unserer veralteten Heizungsanlage im Clubhaus auseinandergesetzt. Die Frage, ob diese Heizungsanlage überhaupt unter der gleichzeitigen Mitwirkung von Sonnenergie betrieben werden sollte, konnte letztlich nur mit Hilfe von externen Fachleuten beurteilt werden.

2. Schritt: Solarthermie zur Heizungsunterstützung

Nach eingehender Prüfung wurde die Frage von einem hinzugezogenen Planungsbüro und einer fachlich versierten Heizungsfirma eindeutig mit JA beantwortet. Einstimmig wurde hervorgehoben, dass Solarthermie gerade zur Unterstützung der bei uns vorhandenen Fußbodenheizung im Prinzip gut nutzbar ist, ABER …

Minus:

... Für ein gutes Zusammenspiel von klassischer Heizung mit Solarthermie wurde uns dringendst geraten, die total veraltete und unökonomische Heizungsanlage schnellstmöglich zu sanieren. Das bedeutet zusätzliche Kosten durch

- Installation eines neuen Gas-Brennwertkessels,

- Austausch der vorhandenen 3-Stufen- gegen Hocheffizienz-Umwälzpumpen

- Einbau neuer einstellbarer, differenzdruckregelnder Armaturen, die eine raumspezifische Temperaturregelung erlauben.

- Bestimmte technische Komponenten zur Durchführung eines sogenannten hydraulischen Abgleichs müssen vorhanden sein

Außerdem ist der vorhandene Warmwasserspeicher mit einem Fassungsvermögen von 2.000 Litern Brauchwasser total veraltet, überdimensioniert und aufgrund der Wärmeverluste zudem auch unwirtschaftlich. Daher wird zusätzlich vorgeschlagen, die Erneuerung der Warmwasserbereitung per Frischwasserstation mit vorgeschaltetem Heizungs-Pufferspeicher einschließlich Wärmetauscher zum Anschluss einer Solaranlage zu installieren.

Plus:

Diesem Aufwand steht als gewichtiges Argument gegenüber, dass wir zum einen mit dieser zweigleisigen Heiztechnik in Zukunft knapp 1/3 Betriebskosten sparen können. Zum anderen ist mit erheblichen Zuschüssen von dritter Seite für den Einsatz dieser neuen Techniken zu rechnen.

Diese Hinweise und zusätzlich vorgelegte Berechnungen waren schließlich so überzeugend, dass die Abteilungsleitung Tennis zusagte, die Aktivitäten in dieser Richtung voranzutreiben.

Realisierung:

Aber gesagt ist noch nicht getan. Dass wir jedoch bereits auf einem guten Weg sind, machen folgende Schritte deutlich:

1. Das Präsidium des FTV hat dem Antrag der Abteilungsleitung Tennis auf Installation einer Solarthermie-Anlage mit Heizungsunterstützung zugestimmt.

2. Die alte Heizungsanlage wird umfangreich saniert – auch zu diesem Antrag liegt ein positives Votum des Präsidiums vor.

3. Angebote bzw. Kostenschätzungen zur Installation des Gesamtpaketes werden derzeit eingeholt.

4. Ein Antrag beim HSB auf Bezuschussung von Solarthermie und Heizungssanierung wurde fristgemäß gestellt.

5. Weitere Zuschussanträge werden gestellt, wenn die Angebote vorliegen.

6. Die Installation der solartechnischen Einrichtungen soll zeitgleich mit der Dachsanierung stattfinden (gemeinsame Gerüstnutzung).

Das Ganze steht natürlich unter dem Vorbehalt der Finanzierbarkeit.

Aber auch hier gilt das gleiche wie für das geplante neue Hallendach:

Die Zuschussmöglichkeiten sind gerade in diesen Zeiten sehr gut, sodass der Einsatz des Eigenkapitals überschaubar bleiben sollte.

Fazit: Wenn nicht jetzt, wann dann?

Es bleibt spannend!

Jochen Breetz

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• Neues Hallendach geplant (Sommer 2017)

Die Zweifeld-Tennishalle des FTV ist inzwischen knapp 40 Jahre alt und hat in dieser Zeit schon einige Veränderungen erlebt.

So hat die Tennisabteilung Ender der 80er-Jahre einen aufwändig gestalteten Verbindungsbau zwischen Halle und Clubhaus gebaut und im Laufe der Zeit auch in der Halle selbst einiges an Investitionen durchgeführt:

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- Erneuerung des Teppichbodens

- Installation von vier 25 kW-Heizungs-Dunkelstrahlern

- Umstellung der Beleuchtung auf innovative, energiesparende LED-Technik

Innen wurde also über die Jahre schon so einiges getan. Aber wie steht es um die der Witterung ausgesetzten Außenhülle der Tennishalle? Diesem hoch beanspruchten Bauteil sieht man bereits bei oberflächlicher Betrachtung das hohe Alter an. Aber nicht nur die Optik allein zwingt zur schnellen Renovierung der Dachhaut: schwer zu lokalisierende Leckagen, die nachlassende Festigkeit der Eternit-Wellplatten und die mangelhafte Wärmeisolierung sind hinreichende Argumente, um die Restauration des Hallendaches einschließlich der beiden Giebel nun endlich im Frühjahr 2017 anzupacken.

Die Tennis-Abteilungsleitung hat in Zusammenarbeit mit beratenden Ingenieuren und potenziell für die Ausführung geeigneter Firmen ein schlüssiges Konzept für die Sanierung erarbeitet. Das Präsidium des FTV hat dann diesem Vorhaben im Oktober 2016 zugestimmt.
Jetzt muss mit den grundsätzlich in Betracht kommenden Fördermittelgebern (Hamburger Sportbund, Investitions- und Förderbank Hamburg, Kreditanstalt für Wiederaufbau) und der FTV-Hausbank geklärt werden, wie die Finanzierung gestaltet werden kann. Erste Gespräche machen bereits deutlich, dass die Investition für die Tennisabteilung - in längerfristiger Perspektive gesehen - zu schultern ist.

Wenn alles wie geplant verläuft, haben wir voraussichtlich ab Juni 2017 eine runderneuerte Tennishalle. Diese wird dann nicht nur besser aussehen, sondern wird auch – was von allein ausschlaggebender Bedeutung ist – den widrigen Beanspruchungen infolge Wind und Wetter, Sturm und Regen in Zukunft besser trotzen können.

Mit dieser Baumaßnahme wird schließlich auch unser zweites Hauptziel erreicht, eine gut funktionierende Wärmeisolierung für die gut 1.850 qm Dach- und Giebelflächen herzustellen. Dank der neuen hocheffizient isolierenden Dämmelemente aus Metall-Polyurethan-Sandwichplatten,

die gleichermaßen als Dachaußenhaut, zur Isolierung und als Innendecke fungieren, ist eine Heizenergieersparnis für die Halle von rund 34 Prozent gegenüber dem jetzigen Stand zu erwarten.  

Jochen Breetz

siehe auch diesen Artikel

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• Midcourt für Kinder (Oktober 2016)

• Clubterrasse in neuem Glanz (19.- 30.9.2016)

Die Clubterrasse ist in der Sommersaison zentraler Treffpunkt und ein wichtiger Ort des sozialen Kontaktes und der Begegnung. Somit sollte sie gleichzeitig das Schmuckstück einer jeden Tennisanlage sein.

Nach 38 Jahren war die Clubterrasse der Tennisanlage jedoch alles andere als eine Augenweide. Also beschlossen die Abteilungsleitung und das Präsidium des FTV, die Terrasse grundlegend zu erneuern. Dieser Beschluss fiel uns schließlich umso leichter, als sich unser Restaurantpächter Fabio Stocchi bereit erklärte, die Kosten von 21.000 Euro zu einem guten Teil mitzutragen.

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Eigentlich weiht man ja eine neue Clubhaus-Terrasse zu Beginn der Außensaison im Frühjahr ein. Dieser Termin wurde aber verpasst, weil der Auftrag für den Umbau der Terrasse erst im März 2016 vergeben werden konnte und die ausführende Garten- und Landschaftsbaufirma Sören Larsson den FTV wegen ihrer vollen Auftragsbücher auf den Herbst vertrösten musste.

So ging der Sommer ins Land und wir mussten uns gedulden. Ende September war es dann aber so weit, die Arbeiten konnten beginnen. Nach umfangreichen Bodenbewegungen und Neuverlegung der Randeinfassungselemente konnten die roten Terrassenplatten der Marke ‚LuxoGran 55155‘ verlegt werden. Am Freitag, dem 7. Oktober 2016 konnte die auf 235 Quadratmeter erweiterte Terrasse schließlich eingeweiht werden.

Rund 30 Vereinsmitglieder feierten das Ereignis im Clubrestaurant Ciao. Dabei wurde mit italienischem Buffet in launiger Runde die gute Arbeit der Handwerker gewürdigt und der vielen Spender gedankt, die bis zu dem Zeitpunkt bereits mehr als 3.000 Euro ‚locker gemacht‘ hatten, um die strapazierte Vereinskasse zu entlasten.

Natürlich gab es auch mal wieder etwas zu meckern. So war einigen Mitgliedern beim Terrassenaufgang die Ausführung der oberen Treppenstufe ein Dorn im Auge. Ingo Krischen beteiligte sich gar nicht erst an dieser Diskussion, sondern erwies sich mal wieder als wahrer Mann der Tat: vor dem ‚Stein des Anstoßes‘ platzierte er fachmännisch gekonnt eine Aluminium-Blende und sorgte mit dieser Aktion für großen Beifall und gleichzeitig das Ende jeglicher Diskussion.

Nun ist die Terrasse wieder das gewünschte optische Aushängeschild der Tennisabteilung. Sie bildet mit ihrer ‚Rotgrand-Farbe‘ einen echten Blickfang und wird ab der kommenden Saison für alle Spieler und Gäste erster Anlaufpunkt auf der Anlage sein.

Wenn doch nur schon wieder Sommer wäre...

Jochen Breetz

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• Senioren-Clubmeisterschaften 2016 (August 2016)

In diesem Jahr waren drei Wochenenden im August für die Clubmeisterschaften  reserviert.

Diese begannen mit den Doppel-Clubmeisterschaften vom 5. August – 7. August 2016.
Dafür gaben sechs Damen- und fünf Herren-Doppel ihre Meldung ab.

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Das Wetter ließ uns nicht im Stich. und so konnten alle Ansetzungen wie geplant gespielt werden.

In der Damengruppe errangen Monika Mundt und Inge Timm mit vier Siegen den Clubmeistertitel. Über den Vizemeistertitel konnten sich Annette Rosenbrock und Susanne Schumann freuen.
Im Herren-Doppel bestritten folgende Gruppensieger das Endspiel: Erhard Lenuck und Rainer Kindt gegen Wolfgang Wendel und Dieter Schumacher. Nach je einem gewonnenen Satz wurde das Spiel im Match-Tiebreak 13:11 von den neuen Club-Doppelmeistern Erhard und Rainer gewonnen.
Wolfgang und Dieter hingegen mussten mit dem Titel des Vizemeisters vorlieb nehmen.

Siegerliste und Bilder

Weiter ging es dann vom 11. August – 14. August 2016 mit der Einzel-Clubmeisterschaft der Herren, weil wegen mangelnder Meldungen zum Damen-Einzel diese Konkurrenz  entfallen musste.
Bei den Herren hingegen gab es zehn Meldungen, sodass in den Konkurrenzen Herren 50 und Herren 60/70 die Clubmeister ermittelt werden konnten.

Wie in der Bildergalerie zu sehen, war das Wetter am ersten Tag so schaurig, dass in der Halle gestartet werden musste. An den nächsten Tagen konnte dann aber wieder draußen gespielt werden.
Durch seine vier Siege holte sich Joachim Gösch in der Konkurrenz Herren 50 unangefochten den Clubmeistertitel, Christoph Lesner wurde Vizemeister. In der Konkurrenz Herren 60/70 ging der Titel eines Clubmeisters wiederum an Erhard Lenuck, der sich gegen Gerhard Scholz durchsetzte.

Siegerliste und Bilder

Zum Abschluss fanden vom 26. August – 28. August 2016 die Mixed-Clubmeisterschaften mit sechs gemeldeten Paarungen statt.
Bei gutem Tenniswetter  bestritten die Gruppensieger Annette Rosenbrock und Harry Kuhn gegen Eileen Herout und Frank Fengler das Endspiel. Mit dem Sieg in dieser Partie sicherten sich Eileen und Frank den Clubmeistertitel, und Annette mit Harry wurden Vizemeister.

Siegerliste und Bilder

Herzliche Glückwünsche an alle Meister und Meisterinnen sowie große Anerkennung für die auf dem Platz gezeigte Fairness. Bei den Zuschauern möchte ich mich noch einmal für das rege Interesse und dafür bedanken, dass sie so lange dabei durchgehalten haben, die Spiele zu begleiten.

Eure Sportwartin sagt herzlichen Dank für das liebevolle, von Annette vorgetragene Gedicht und für das Geschenk und wünscht Euch allen eine erfolgreiche Wintersaison.

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• Rückblick auf die 12. FarmsenOpen (16.- 23.7.2016)

Unser offenes Tennisturnier FarmsenOpen fand zum 12. Mal vom 16. Juli bis 23. Juli 2016 statt. Bei sehr gutem Wetter konnten wir am Sonnabend pünktlich mit dem Turnier beginnen: alle Teilnehmer-Innen an den bereits um 9:00 Uhr angesetzten Spielen hatten sich zu dieser Zeit spielbereit auf unserer mit roten und gelben Fähnchen geschmückten Tennisanlage eingefunden. 

Unsere Anlage mit dem rot-gelbem 'Fähnchenschmuck'

Doch zu diesem ungewohnten Schmuck später mehr!

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Alle Spieler-Innen waren in gespannter Erwartung und hofften natürlich auf Sieg, um die damit verbunden LK-Punkte mit nach Hause nehmen zu können.  Genau eine Hälfte dieser Hoffnungsvollen musste jedoch erfahren, dass bei diesem hochkarätigen Teilnehmerfeld die ‚LK-Trauben‘ doch ziemlich hoch hingen.

Am ersten Wochenende war unsere Anlage leider wieder mal zu wenig ausgelastet. Der Grund für diesen beklagenswerten Zustand, der bei den folgenden Spielansetzungen Probleme bereitete, war in diesem Jahr nicht die Überschneidung mit anderen Turnieren in Hamburg oder Schleswig-Holstein, sondern lag darin, dass an diesem Wochenende vom HTV noch viele Medenspiele angesetzt waren. Bei der Terminplanung des Turniers wurde uns dies leider nicht bekannt gemacht.

Da wir dieses Mal die bereits bei der Anmeldung geäußerten Terminwünsche akribisch erfasst und entsprechend berücksichtigt hatten, ging es nach der Auslosung und Veröffentlichung der Spieltermine am Telefon in puncto Änderungen nicht mehr ganz so hoch her. Aber …… wenn schon die Teilnehmer-Innen von ihren kurzfristig wie aus dem Nichts auftauchenden Privatterminen wie runde Geburtstage oder einer goldenen Hochzeit überrascht waren, was sollte die Turnierleitung dann erst sagen! Wie schön könnte es sein, wenn alle Terminwünsche der Teilnehmer-Innen schon bei der Turnier-Anmeldung im Internetportal ‚mybigpoint‘ unter Bemerkungen eingetragen werden! Nur so kann man erreichen, dass diese Angaben bei der Ablaufplanung des Turniers entsprechend berücksichtigt werden. Das hätte einen noch besser funktionierenden Turnierablauf und weniger Stress für alle Beteiligten zur Folge.

Da wir in diesem Jahr etwas weniger Anmeldungen hatten als 2015, war die Gesamtsituation wiederum etwas entspannter. Der Wettergott meinte es dazu noch sehr gut mit uns, sodass wir nicht in die bereits im Voraus für evtl. Regenwetter geplanten Tennishallen ausweichen mussten. Daher an dieser Stelle großes Lob für Petrus und ein herzliches Dankeschön an unsere Nachbarvereine SC Condor, THC am Forsthof und TSV Sasel, die zugesagt hatten zu helfen, wenn ‚Er da oben‘ nicht so gnädig gewesen wäre.

Ein bekannter Werbeslogan müsste eigentlich „Haribo macht nicht nur Kinder froh“ heißen: der Griff in unsere Wunderdose ist nämlich auch für viele Teilnehmer - für ihre Kinder sowieso - ein festes Ritual geworden. Sei es bei der Ankunft, in einer Pause zwischen Sieg oder Niederlage und vor dem Verlassen der Anlage: es wurden diesmal sage und schreibe 7 kg Haribo-Colorado verputzt.

Nicht nur Lakritzkonfekt, auch Bananen machen Spieler und Spielerinnen froh: insgesamt 60 kg der gelben Energiespender unterstützten die Teilnehmer bei ihren Anstrengungen, immer eine Runde weiter zu kommen.

Traditionell fand Freitagabend die Players Night statt, bei der wir eine ausgesprochen rege Beteiligung hatten. Wir hatten uns vorgenommen, dass die Spiele zur Buffet-Eröffnung beendet sind und alle Gäste gleichzeitig um 19:00 Uhr an den reich gedeckten Tischen zugreifen können. Auf zwei Plätzen wurde allerdings noch etwas länger gespielt, aber der Start zum Buffet konnte ‚von allen unbemerkt‘ um 30 Minuten nach hinten geschoben werden! So haben wir auch dieses hochgesteckte Ziel fast erreicht.

Für den Spielbetrieb hatten wir uns mal etwas Neues ausgedacht: rote und gelbe Fähnchen an den Bänken! Beim ersten Hinsehen gaben die farbigen Fähnchen manchem noch ein Rätsel auf, auf den zweiten Blick sah man jedoch auf Anzeigetafeln und Matchkarten ebenfalls je eine rote und gelbe Kennzeichnung für ‚Heim‘ und ‚Gast‘. Die einheitliche farbliche Kenntlichmachung ermöglichte es den Zuschauern, eine eindeutige Zuordnung von SpielerIn und Spielstand vorzunehmen. Wenn die Kontrahenten nämlich in den Spielpausen auf den farbig codierten Bänken Platz genommen hatten, war das ‚Who is who?‘ sofort jedem klar. Wir waren überrascht, wie gut diese Kennzeichnung bei den Zuschauern angekommen ist, hatten wir doch vorher ein wenig Bammel, wie das bei den Zuschauern ‚ankommt‘. Aber genau das Gegenteil war der Fall, die Lobeshymnen auf diese ‚Erfindung‘ wollten gar nicht enden.

Die Players Night am Freitagabend stand diesmal unter einem guten Stern: die ca. 130 Teilnehmer konnten auf der Clubterrasse das schöne Wetter genießen und sich - unabhängig von Sieg oder Niederlage - über den insgesamt gelungenen Turnierverlauf freuen. Zudem gab es reichlich zu Essen und zu Trinken, sodass die Stimmung schon zu Beginn der Veranstaltung erfreulich gut war und sich dann bei Eröffnung der traditionellen Tombola noch steigerte.

Farbenfreudiges italienisches Buffet unseres Gastronomen

Im Vorfeld zur Players Night sind für diese Tombola von unserer Losfee Annette Hunderte von Losen verkauft worden. Die zu gewinnenden wertvollen Sachpreise hatten wir den diesjährigen Sponsoren zu verdanken: FTV-Trainer Ali Farokhnia, Firma Yonex und M‘s Racketservice Michi Braubach. So konnte Turnierleiter Bernhard Ludewig den glücklichen Losgewinnern diverse Tennisausrüstungen wie Schläger, Schuhe, Sporttaschen, Bekleidung und vieles mehr überreichen.

Dabei hatten die Turnierteilnehmer unseres Nachbarvereins THC am Forsthof offensichtlich das meiste Glück: sie heimsten überproportional viele Preise ein, wobei eine bestens gelaunte Tennisamazone mindestens fünf Präsente entgegennehmen konnte! Zu all ihrem Losglück kam dann noch hinzu, dass die gewonnenen Tennisschuhe genau die richtige Größe hatten und wie angegossen passten.

Roswitha Schmidt kann ihr Tombola-Losglück kaum fassen

Dies alles war aber noch gar nichts gegenüber der Freude von Manfred Joost vom TC Geesthacht. Er schoss nämlich den Vogel ab und gewann den Hauptpreis: einen Flug für zwei Personen nach Teneriffa und 14 Tage freien Aufenthalt in einer Ferienvilla mit Pool und Meerblick in Puerto de la Cruz. Wir freuen uns schon jetzt auf seinen Reisebericht bei der nächsten Players Night!

Die Hamburger Firma Jürgen Weiss Immobilien machte diese schöne Überraschung möglich und versprach, die Tennisabteilung des FTV auch in den nächsten Jahren mit dem gleichen Angebot zu unterstützen. Damit ist schon mal ein guter Anfang für Vorfreude auf die 13. FarmsenOpen im Juli 2017 gemacht.  

In diesem Jahr wurde für die 12. FarmsenOpen die Website www.ftv-farmsenopen.com eingerichtet. TurnierteilnehmerInnen und Interessierte können sich nicht nur rund um das Turnier informieren, sondern sich auch über den Link ,Zur Anmeldung' bei dem Internet-Portal 'mybigpoint' anmelden.

Ab Frühjahr 2017 führt dieser Link direkt auf die Anmeldeseite zu den 13. Farmsen Open. Das erforderliche Know-How für unsere Homepage und der dafür notwendige Zeitaufwand, die Website zu erstellen, wurde vielleicht ein klein wenig unterschätzt. Letztendlich hatten wir damit aber Erfolg, wie uns die knapp 500 Klicks zeigen. Wir arbeiten weiterhin daran, die Seite noch aktueller und informativer zu gestalten. Und hier gleich ein neues Highlight: zwei Klicks und jeder kann sich sein Lieblingsfoto in einer bestechenden Qualität anschauen und herunterladen. Persönliche Fotos sind schnell zu finden, denn sie sind alle nach Datum und Uhrzeit sortiert.

Die Endspiele der Haupt- und Nebenrunden konnten alle am Sonnabend, den 23. Juli bei schönem Wetter durchgeführt werden. Den Sonntag als Ausweichtermin für Nachholspiele konnten wir daher streichen.

Die Siegerehrung wurde bei reger Beteiligung an Aktiven und Zuschauern durch die Turnierleitung vorgenommen. In diesem Jahr konnten die Sieger von Haupt- und Nebenrunde Wertgutscheine in Empfang nehmen, die z.B. im Alster-Einkaufszentrum gegen Sachpreise eingelöst werden können.

Richard Timmermann (Sieger Herren 50) und Eileen Herout

Unser Abteilungsleiter Gerd Scholz hielt abschließend seinen traditionellen Rückblick auf das Turnier und sprach dem gesamten Team den Dank der Abteilungsleitung aus:

Annette Rosenbrock
Bärbel Ludewig
Eileen Herout
Karin Schröter
Alfred Langer
Ali Farokhnia
Bernhard Ludewig
Holger Francke
Jürgen Busch
Peter Euler

Auch mein Dank gilt dem Turnierteam, unserem Gastronomen und allen, die tatkräftig Hand angelegt haben. Dank auch für den anerkennenden Zuspruch vieler Teilnehmer ... es wurde sogar von einem sehr zufriedenen Teilnehmer für das ganze Team eine Runde ‚geschmissen‘ mit den Worten :

 "Weiter so und bis zum nächsten Jahr!"  

Bernhard Ludewig

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• 90 Jahre Farmsener Turnverein (27.+ 28.5.2016)

Das 90-jährige Bestehen des FTV wurde am 27.+ 28. Mai 2016 mit einem vom Hauptverein ausgerichteten festlichen Wochenende gefeiert.

Am 27. Mai wurde in einer festlichen Feierstunde der Gründung gedacht. Gäste aus der Politik und der Wirtschaft gratuliereten dem Verein. Der 1. Vorsitzende, Karl-Heinz Haarke, ehrte verdiente Mitglieder und bedankte sich bei den Mitgliedern des Festausschusses für die geleistete organisatorische Arbeit, die das Fest am 28. Mai auf unserer Außenanlage zu einem großartigen Event für Jung und Alt, zu Mitgliedern und Gäste machte.

• Jahreshauptversammlung der Tennisabteilung 2016 (5.4.2016)

Bei der Versammlung am 5. April 2016 in unserem Clubhaus hat es diesmal ein Thema gegeben, mit dem wir uns 18 lange Jahre lang NICHT zu beschäftigen hatten. Um gemeinsam über dieses - zum Glück also seltene - "Highlight" zu befinden, waren immerhin - trotz eines im Fernsehen laufenden Champions-League-Fußballspiels - 65 Tennismitglieder erschienen.

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Das zuvor erwähnte Thema, welches von Gerd Scholz angesprochen wurde, betraf die Finanzen der Abteilung: es ging hierbei um eine unvermeidliche Beitragserhöhung für die Tennismitglieder! Natürlich entstand sofort eine gewisse Unruhe, die sich allerdings gleich wieder legte, als Gerd die Höhe des zusätzlichen Beitrags nannte. Diese Zahl wurde größtenteils nur mit einem milden Lächeln quittiert - im normalen Leben ist man schließlich ganz andere Belastungen gewohnt. Im Herbst wird demzufolge der Monatsbeitrag in der Tennis-Abteilung um 12,5 % erhöt. In der sich daraus ergebenden Summe ist 1 € für den Gesamtverein enthalten.

Um ganz andere Summen ging es in dem Beitrag unseres stellvertretenden Abteilungsleiters Jochen Breetz. Es war eine beachtliche Anzahl von baulichen und anderen Maßnahmen, die 2015 notwendig waren und unbedingt gemacht werden mussten. Alle diesbezüglichen Aktivitäten für das 2015 waren in einer Unterlage aufgelistet, die alle Mitglieder vorher zugeschickt bekommen hatten. Ein sehr großer Kostenfaktor, dessen Realisierung noch etwas in die Zukunft geschoben wird, kommt jedoch unweigerlich auf die Abteilung zu:

Diese Kosten betreffen nämlich die Sanierung des Hallendachs, für die ein sechsstelliger Betrag fällig wird, den wir nicht mal so eben aus der Portokasse bezahlen können. Man wird weitersehen! Jochen berichtete dann auch noch über unsere beginnende Zusammenarbeit mit dem Unternehmen "BOOK AND PLAY". Es geht hierbei um die Vermietung von freien Hallenstunden an fremde SpielerInnen. Ein elektronisches Schließsystem regelt dann die Berechtigung zum Betreten und Nutzen unseres Clubhauses und der Tennishalle. In dem Zusammenhang möchten wir auf den für alle nötigen Erwerb (d.h. Mieten) eines sog. "Transponders" hinweisen. Dieser 'Chip' ist gegen eine Gebühr von 10 € in unserem Club-Restaurant zu Bekommen.

Großen Raum nahm anschließend der Bericht von Eileen Herout ein, die immerhin seit einer Weile die Doppelfunktion als Sportwartin und Jugendwartin inne hat. Leider hat sich bisher noch kein Nachfolger für unseren ausgetretenen Jugendwart Benny Protz gefunden. Eileen berichtete ausführlich über die sportliche Tätigkeit der vergangenen Saison und die geplanten Veranstaltungen in 2016. Wir werden ihren Beitrag sicher noch im nächsten "Sportecho" nachlesen können.

Wann gab es das denn schon einmal, dass der Schatzmeister Jens Kuhlmann nicht um nähere Erläuterungen zu seinen vorgetragenen Zahlen gebeten wurde? Und wann gab es das denn schon einmal, dass die Baumaßnahmen und die Pläne für die nächste Zeit, die Jochen Breetz vorgetragen hatte, nicht in Zweifel gezogen, sondern im Gegenteil einfach abgenickt wurden? Es passte eben alles zusammen und hatte Hand und Fuß!

Darüber hinaus wurde von Jens wieder einmal eindringlich für eine sehr sinnvolle Maßnahme um freiwillige finanzielle Beteiligung gebeten. Es ging um die Erneuerung unserer Terrasse im Herbst und hierbei um die Kostenübernahme eines gewissen Teils der Pflasterfläche. Und wie inzwischen schon üblich, operierte Jens mit großem spontanem Anfangserfolg! Fabio Stocchi kündigte nämlich seine Beteiligung an den Kosten der Terrassen-Erneuerung mit einem größeren Betrag an, wofür ihm natürlich lebhafter Applaus zuteil wurde! Eine weitere Initiative unseres Gastronomen zeitigte bereits Erfolge: von einer namhaften Brauerei wurden vier Riesen-Sonnenschirme gespendet, die dann natürlich noch besser auf einem schöneren Terrassenbelag zur Wirkung kommen!

Anschließend fanden Wahlen für zwei Mitglieder der Abteilungsleitung statt: zum einen die Neuwahl des stellvertretenden Abteilungsleiters, zum anderen die des Kassenwartes. Darüber hinaus wurde auch der Kassenprüfer neu gewählt. Die Wahl selbst lief ebenso sachlich und konzentriert ab wie vorher der Teil mit den Berichten und Informationen. Ohne Gegenstimme wurden die drei Kandidaten - also die bisherigen Amtsinhaber - wiedergewählt. Den bisherigen Mitgliedern der AL gebührt ein großes Dankeschön für die bisher in ihren Ämtern geleistete Arbeit. Herzliche Glückwünsche von den Mitgliedern zur erneuten Wahl und gleichzeitig die besten Wünsche für eine weiterhin erfolgreiche Arbeit!

• Migliederversammlung-Bildergallerie

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• Bericht vom Preisskat 2016 in unserem Club-Restaurant (14.2.2016)

Der auf Initiative der Tennisabteilung jährlich stattfindende Preisskat wurde diesmal am Sonntag, den 14. Februar 2016 ausgetragen. Beim Herstellen der Werbeplakate hat uns das "Discoteam" von www.djrent.de großzügig unterstützt. Die Bewirtung oblag gegenüber 2015 in diesem Jahr zum ersten Mal unserem italienischen Wirt Fabio Stocchi, der seit April 2015 mit dem "Ciao" im Clubhaus der Tennisabteilung "im Geschäft" ist. Es wurde einstimmig festgestellt, dass die Skatturnierrunde nicht nur hervorragend bewirtet wurde, sondern dass Fabio mit seinem Team und seiner guten Laune viel zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen hat. Dieses Skatturnier wurde vor sechs Jahren von Claus Rang ins Leben gerufen und wird nun schon im dritten Jahr von Jens Kuhlmann ausgeschrieben und betreut.

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Jens hat sich auch dieses Mal ordentlich ins Zeug gelegt und hat 21*) Preise für die 20 Teilnehmer besorgt(???). Vor der Preisverleihung wurden die Gewinne zudem von ihm noch wirkungsvoll präsentiert. (* Den 21. Preis hat übrigens fairerweise Fabio gewonnen.)

Bevor es am Sonntag um 10:30 Uhr los ging, war es Werner Dabberts Aufgabe, die Startgelder (15 € pro Person - inklusive Gulaschsuppe) einzukassieren und die Liste mit den Anmeldungen zu führen. Währenddessen kümmerte sich Theo Gollasch um die Vorbereitung der Spieltische, Spiellisten und die Auslosung der Teilnehmer für die ersten 7 Runden an den 5 Vierertischen. Theo war es dann auch, der vor dem Start noch einmal für alle die wichtigsten Regeln des Turnierskats (z.B. kein Contra und Re) zusammenfasste. Im Kreis der Teilnehmer war zum ersten Mal leider keine Dame zu finden und auch die Skatabteilung des FTV hatte sich rar gemacht. (In wieweit sich damit das Turnierniveau gesenkt oder erhöht hat, war nicht so einfach zu beurteilen :). Jens hatte somit bei der Begrüßung nur viele bekannte "Tennisgesichter" vor sich und kaum externe. Noch etwas zur Qualität: an Theo Gollaschs Tisch jedenfalls wurde seinen Angaben zufolge sowohl in den ersten 7 Runden, als auch nach der Mittagspause in den finalen 8 Runden gut gespielt und nicht "wild gereizt".

Beim Teilnehmerkreis waren jetzt erstmals keine Damen dabei und auch die Skatabteilung des FTV hatte sich rar gemacht (inwieweit sich damit das Turnierniveau gesenkt oder erhöht hatte, wage ich nicht zu beurteilen. An meinem Tisch wurde sowohl in den ersten 7 Runden, als nach der Mittagspause in den finalen 8 Runden gut gespielt und nicht "wild gereizt").

Nach den ersten Runden servierte der Wirt Fabio den Teilnehmern eine prima Gulaschsuppe zur "Nervenstärkung", (die einige offensichtlich auch gut gebrauchen konnten!).

In den 8 Finalrunden saßen die besten Vier am 1. Tisch, die zweitbesten Vier am 2. usw.usw. bis zum 5. Tisch. Am 1. Tisch nahm man sich zwar gegenseitig die Punkte ab, aber einer setzte sich dann doch dort deutlich ab: Werner Dabbert. Vom 2. Tisch konnte sich Theo Gollasch noch nach vorne arbeiten und Gerd Sponagel vom 2. Platz verdrängen. Werner (1925 P.), Theo (1564 P.), Gerd (1491 P.) waren damit die glücklichen drei Erstplatzierten. Natürlich waren die "wirklich guten Skatspieler" auf den anderen Plätzen enttäuscht. Dazu sollte man an dieser Stelle anmerken, dass die diesjährigen Sieger auch in den letzten Turnieren weit vorne gelandet sind (verstehen die evtl. einfach mehr vom Spiel ...?)

Den "Ehrenpreis" für den letzten Platz konnte sich Rolf Laatz (341 P.) sichern, über den 2015 sogar Gerüchte umliefen, "er hätte das Skatspiel eigentlich überhaupt erst erfunden"! Sein letzter Platz ist aber eher ein Beleg dafür, wie ein wiederholt schlechtes Blatt oder eben auch "Pech im Spiel" einen erstklassigen Spieler wie Rolf sogar auf den letzten Platz befördern kann !

Bei der Siegerehrung gab es richtig tolle Preise abzuholen. Das war nur möglich, weil mit Michi Braubach, Werner Dabbert, Jens Kuhlmann und Eugen Schneider sich noch vier weitere Sponsoren beteiligt hatten. Werner nahm sich als Gewinn den den Grünkohl mit fleischigem Zubehör (plus Wein). Der Berichterstatter war echt froh, dass er mit der bereits anvisierten Ente (plus viel Wein) nach Hause ziehen konnte. Freunde von mir wissen, dass ich mittlerweile den Kampf zwischen Ente und Backofen sogar ohne Feuerwehr überstehen kann (dieses Mal half mir allerdings der Rauchmelder im Wohnzimmer!).

Der letzte Gewinn unseres diesjärigen Preisskats war dann so gegen 15:30 Uhr verteilt und die Siegerfotos waren im Kasten. Jens dankte abschließend allen Spielern für ihre Teilnahme und für ihr faires Spiel. Er gab der begründeten Hoffnung Ausdruck, dass alle Teilnahmer nächstes Jahr wieder dabei sein werden. Abschließend bekam Fabio bekam ein Dankeschön dafür, allen Spielern den so immens wichtigen Beistand geleistet zu haben, sei es kulinarisch oder auch nur rhetorisch ....

Theo Gollasch 

Auch unser rühriger Gastwirt Fabio Stocchi hat sich neben seinen sonstigen Aufgaben noch sehr professionell als Fotograf betätigt!

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• Dies ist wahrscheinlich die älteste Tennisrunde im FTV (2016)

Die Hermann-Wulf-Tennisrunde wurde über viele Jahre von ihrem Namensgeber Hermann Wulf organisiert.

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Als aktiv spielende Gruppe gibt es die Runde zwar nicht mehr, aber aus den 'alten Zeiten' ist ein zünftiger Brauch geblieben, zu dem alle ehemaligen Teilnehmer immer wieder gerne zusammenkommen: das deftige Grünkohlessen zum Neuen Jahr lockt sie ins Clubhaus! Diese traditionelle Veranstaltung wird von Gerhard Sponagel liebevoll gepflegt und organisiert, so auch dieses Jahr wieder. Haut weiter so rein, Jungs!

Karsten Behrens

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• Umweltpartnerschaft (2015)

Dank der Initiative von Karsten Behrens hat der Senator für Umwelt und Energie, Jens Kersten, die Tennisabteilung in die Initiative "Umweltpartner Hamburg" aufgenommen und mit der abgebildeten Urkunde ausgezeichnet.

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Das Projekt "Hallenbeleuchtung" hatte primär das Ziel, den Energieverbrauch unser Hallenbeleuchtung um 60 % zu senken. Dieses Ziel wurde auch erreicht, und 'nebenbei' konnte mit dieser Maßnahme - bezogen auf die FHH Hamburg - der Ausstoß des schädlichen Treibhausgases Kohlendioxid (C02) um 8 Tonnen pro Jahr reduziert werden. Die FTV-Tennisabteilung ist stolz auf die Auszeichnung und freut sich über diese Anerkennung.

 

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